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Bio Goji Berry

Bio Goji Berry

Bio Produkte

Kaufen Sie online die getrocknete biologische Goji Berry ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker).  

Unsere getrocknete biologische Goji Berry stammt aus zertifiziert biologischem Anbau. Wir wählen unsere Lieferanten sorgfältig aus, um Produkte ohne Zucker (etnhält von Natur aus Zucker) zu einem günstigen Preis garantieren zu können.  

Man kann die getrockneten biologischen Goji-Beeren in Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten sind.  

Entdecken Sie die Vorteile von der getrockneten biologischen Goji Berry! Nach unseren Analysen enthalten 100g biologische Goji-Beeren:  

  • 1510 mg Kalium, das entspricht 76% der NRV (Nährstoffbezugswerte);  
  • 0,56 mg Kupfer, das entspricht 56% der NRV  
  • 7,6 mg Eisen, das entspricht 54% der NRV 

 

Zutaten: Goji Berry (Lycium barbarum). Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.  

Formate: 500 g, 2,5 kg  

Herkunft: China  

Mehr Details

10,50 € inkl. MwSt.

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenGoji Berry (Lycium barbarum). Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht2.5kg, 500g
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
BIOVon MiPAAF IT-BIO-009 zugelassene Kontrollbehörde; Nicht-EU-Landwirtschaft; Kontrollierter Betreiber Nr. B808;
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1502 kJ / 356 kcal
Fett3,1 g
davon: gesättigte Fettsäuren0,4 g
Kohlenhydrate64 g
davon: Zucker46 g
Ballaststoffe14 g
Eiweiß11 g
Salz1,3 g
Kupfer0,56 mg (56% NRV*)
Kalium1510 mg (76% NRV*)
Eisen7,6 mg (54% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftChina
NährstoffeEisen, Kupfer, Kalium
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätBeeren

Mehr Infos

Aufgrund ihrer Ernährungseigenschaften nimmt man an, dass die Gojibeeren gegen die Konsequenzen der Zellalterung wirksam sind. Gojibeeren sollen außerdem dazu verhelfen, dass die Haare gesünder und glänzender aussehen und das Funktionieren des Immunsystems stimulieren.  

In der Medizin und in der Ernährungswissenschaft gibt es einen Standardtest zum Messen der antioxidierenden Wirkung der Nahrungsmittel, den so genannten ORAC-Test (OxygenRadicalsAbsorbanceCapacity/ „Sauerstoff-Radikal-Absorptionskapazität“). Die Gojibeeren wurden diesem ORAC-Test unterzogen und ergaben wirklich interessante Resultate: Zum Decken des täglichen Bedarfs an ORAC-Einheiten genügt es, nur 20 Gramm Gojibeeren täglich zu sich zu nehmen.  

Der Gemeine Bocksdorn ist in weiten Teilen Asiens heimisch, genauer gesagt in Tibet, in der Mongolei und in den chinesischen Provinzen Ningxia und Xinjiang. Der weltweit größte Produzent von Gojibeeren ist China.  

Bei der Pflanze handelt es sich um einen sommergrünen Strauch, der bis zu 3 Meter hoch werden kann und lavendelblaue oder violette Blüten hervorbringt.  

Die Gojibeeren sind zarte rote Früchte, die von August bis Oktober reifen; sie haben einen Durchmesser von 1-2 cm und enthalten bis zu sechzig winzige gelbe Samen.  

Da sie angenehm süßsauer schmecken wurden diese Beeren in der traditionellen Küche vieler asiatischer Länder schon immer zum Zubereiten verschiedener Rezepte verwendet. Man findet sie zum Beispiel als Erfrischungsgetränke, püriert oder als Soßen, aber auch in Reissalaten, Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten.  

In asiatischen Ländern produziert man sogar einen speziellen Wein, der Gojibeeren enthält, während die chinesische Tradition der Bierherstellung mit Gojibeeren auch von einigen belgischen Bierbrauereien übernommen wurde.  

Zur Entdeckung der Gojibeeren und ihrer außerordentlichen Eigenschaften gibt es eine interessante, sagenumwobene Geschichte, die über Jahrhunderte überliefert wurde. Der Sage nach soll am Übergang vom achten zum neunten Jahrhundert n.Chr., genau gesagt zur Zeit der Tang-Dynastie, ein Brunnen neben einem tibetanischen Buddhatempel von Gemeinem Bocksdorn umgeben gewesen sein, dessen Früchte gelegentlich ins Wasser fielen. Die Bewohner der Gegend hatten die Gewohnheit, während ihrer Wallfahrten zum Tempel den Durst mit dem Wasser dieses Brunnens zu löschen und erfreuten sich einer beneidenswerten Gesundheit: Viele von ihnen hatten trotz ihres fortgeschrittenen Alters von über achtzig Jahren noch wunderbar gesunde Zähne und auf ihrem Kopf wuchs kein einziges weißes Haar. So entstand die Legende des Goji-Strauches und seiner Beeren, regelrechte Jugendelixiere mit Eigenschaften, die nahezu als magisch betrachtet werden.  

Der Gemeine Bocksdorn ist eine in Italien noch wenig bekannte Pflanze; der einzige Kanal, über den man Informationen dazu erhalten kann, ist das Internet. Wenn man eine oberflächliche Suche über die Gojibeeren startet, findet man Auskünfte, welche mit Sätzen, die eigens dafür formuliert sind, den Verbraucher zu verblüffen und zum Kauf zu verleiten, die potentiellen Vorteile der Pflanze preisen, wie zum Beispiel „hat 4000 Prozent Antioxidantien im Vergleich zu Orangen“- wobei die Quelle der erteilten Informationen nie zitiert wird. Ohne eine gründlichere Nachforschung könnte man meinen, eine praktisch wundertätige Pflanzenart entdeckt zu haben. Andererseits muss man die lange Nutzungstradition der Pflanze in den asiatischen Ländern berücksichtigen, ohne dass bisher  

Fälle von Toxizität oder Gefährlichkeit der Verwendung bekannt wären, weshalb die Art (und insbesondere die Frucht) in die Liste der Pflanzen aufgenommen wurde, die das Ministerium für Gesundheit bei der Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln zulässt; zudem sind einige der im Gemeinen Bocksdorn vorkommenden Substanzen für ihre antioxidierende Wirkung bekannt. Obschon es ratsam ist, die wissenschaftlichen Kenntnisse fortlaufend zu vertiefen, kann man daher mit Recht behaupten, dass die Pflanze alle Voraussetzungen erfüllt, um aufgrund ihrer antioxidierenden Wirkung vollumfänglich auf dem italienischen Markt der Arzneikräuter eingeführt zu werden.  

 

Quellen:  

SINU – Società Italiana Nutrizione Umana (Italienische Gesellschaft für Humanernährung) www.sinu.it  

Newspaper, 2/2014  

Geschichte

Das westliche Wort „goji“ ist erst seit dem 21. Jahrhundert im Gebrauch und stammt von der vereinfachten Aussprache des chinesischen „gou-qi-zi“, das die Beeren des Gemeinen Bocksdorns bezeichnet; „zi“ bedeutet „Same“ oder genauer gesagt „Beere“.  

Die Frucht gou-qi-zi wird erstmals 500 n.Chr. in der Arbeit des Literaten Tao Hong-jing, „Ming Yi Bei Lu“, erwähnt. Den botanischen Namen Lycium barbarum erhält die Pflanze 1753 durch den schwedischen Gelehrten Linné. Wahrscheinlich stammt dieser Name entweder von der antiken Landschaft Lycia im Süden Anatoliens oder vom Lateinischen „lychnus“, was Licht oder Lampe bedeutet und sich vermutlich auf die Form und die Farbe der Frucht bezieht. Die Gattung der Bocksdorne (Lycium) umfasst über 100 Arten laubabwerfende oder immergrüne Sträucher, die in den tropischen oder gemäßigten Zonen Ost- und Südostasiens, Kleinasiens, Europas, Südafrikas und Nordamerikas heimisch sind. Fünfzehn Jahre später, 1768, benannte und beschrieb Phillip Miller in seinem Buch „Dictionary of gardening, botany, and agriculture“ zum ersten Mal den chinesischen Bocksdorn. Diese beiden Arten sind scheinbar weder morphologisch noch histologisch voneinander unterscheidbar. Der Gemeine Bocksdorn ist, wie die „Royal Horticultural Society“ bestätigt, in vielen Ländern unter verschiedenen Namen bekannt, die je nach Sprache und Mundart der jeweiligen Anbauorte ändern. Auf Englisch lautet die allgemein übliche Bezeichnung für die Gojibeeren „wolfberry“; der Grund dafür ist nicht ganz sicher, kommt jedoch vermutlich daher, dass das Wort „Lycium“ an „lycos“ erinnert, was auf Griechisch „Wolf“ bedeutet. Weitere englische Bezeichnungen sind „matrimony wine“ und „the Duke of Argyll’s Tea Tree“, weil die Pflanze im 18. Jahrhundert vom Botaniker und dritten Herzog von Argyll erstmals in England eingeführt wurde. Weitere Bezeichnungen sind: „Kuko“ (Japan), „Kei tse“ (Kantonesisch), „gugija“ (Koreanisch), „cu khoi“ (Vietnam), „ga gèe“ (Thai), „gouqi“ (China) und „dretsherma“ (Tibet). Obwohl viele Teile der Pflanzen verwendet und verarbeitet werden, ist in den meisten Ländern die Frucht das bekannteste Organ und wird daher getrennt als Lycium, lycii fruit, gou qi zi und goji bezeichnet. In der Antike beschrieben Plinius und Dioskurides die medizinische Verwendung von Bocksdorn und die Pflanze wurde auch von anderen Gelehrten, zum Beispiel von Paracelsus und Galen, erwähnt. Der Bocksdorn der antiken Welt wurde aus Indien importiert und stand in hohem Ansehen: Man hat Überreste von Gefäßen gefunden, die eigens zur Aufbewahrung dieser Beere hergestellt worden waren. Vermutlich entspricht aber der Bocksdorn, auf den sie sich bezogen, nicht derselben Art, von der wir heute sprechen.  

 

Quellen:  

Newspaper, 2/2014  

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g bio Goji Berry:

  • Vitamin K (13 μg – 17% NRV)
  • Riboflavin (0,29 mg – 21% NRV)
  • Magnesium (86,0 mg – 23% NRV)
  • Phosphor (194 mg – 28% NRV)
  • Vitamin E (4,3 mg – 36% NRV)
  • Mangan (0,93 mg – 47% NRV)
  • Eisen (7,6 mg – 54% NRV)
  • Kupfer (0,56 mg – 56% NRV)
  • Kalium (1510 mg – 76% NRV)
  • Eiweiß (11 g)
  • Ballaststoffe (14 g)

Empfohlene Mengen

Jede 500 g-Packung mit bio Goji Berry enthält ca. 17 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften:  

  • 23% des Nährstoffbezugswerts an Kalium;  
  • 17% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer;  
  • 16% des Nährstoffbezugswerts an Eisen.  

 
Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden.  

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle bio Goji Berry online günstig kaufen können.Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen.  

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten.  

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man getrocknete bio Goji Berry in größeren Mengen wählt.  

Aufbewahrung

Die getrockneten bio Goji Berry kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps:

  • Am besten lassen sich die bio Goji Berry in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrockneten biolo Goji Berry Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten.
  • Am besten bewahrt man die getrockneten bio Goji Berry in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann.
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern.

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