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Akbari Pistazien

Akbari Pistazien

Nüsse

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Man kann die Akbari Pistazien in Packungen zu 1 kg und 2,5 kg kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Nüssen sind. 

Entdecken Sie die Vorteile der Akbari Pistazien! Nach unseren Analysen enthalten 100g Akbari Pistazien: 

  • 0,99 mg Vitamin B6, das entspricht 71% der NRV (Nährstoffbezugswerte);
  • 0,71 mg Kupfer, das entspricht 71% der NRV;
  • 464 mg Phosphor, das entspricht 66% der NRV.

 

Zutaten: Akbari Pistazien 

Formate: 1 kg, 2,5 kg 

Herkunft: Iran, USA

Mehr Details

17,80 € inkl. MwSt.

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenPISTAZIEN. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und anderen SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht2.5kg, 1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie2504 kJ / 605 kcal
Fett51 g
davon: gesättigte Fettsäuren5.3 g
Kohlenhydrate8.8 g
davon: Zucker6.0 g
Ballaststoffe9.5 g
Eiweiß23 g
Salz0.01 g
Phosphor464 mg (66% NRV*)
Kupfer0,71 mg (71% NRV*)
Vitamin B60,99 mg (71% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftUsa, Iran
NährstoffeKupfer, Vitamin B6, Phosphor
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätPistazien

Mehr Infos

Der Pistazienbaum (Pistacia vera) ist ein Baum aus der Familie der Sumachgewächse; er wird rund 4-5 Meter hoch, kann aber auch mehr als 8-10 Meter erreichen und 300 Jahre alt werden. Der Pistazienbaum wächst in Gegenden mit kühlen Wintern und langen, heißen Sommern. Er blüht im April-Mai und weist auf verschiedenen Bäumen weibliche und männliche Blüten ohne Kronblätter auf (apetal). Die Frucht ist eine Steinfrucht mit einem ovalen Endokarp mit feiner, harter Schale, der einen leuchtend grünen, von einer violetten Haut bedeckten Samen enthält, der gewöhnlich als „Pistazie“ bezeichnet wird. Die Ernte erfolgt von Ende August bis Oktober. Der Baum trägt alle zwei Jahre Früchte. Aus diesem Grund werden die Plantagen zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten angelegt, damit man jedes Jahr auf eine ziemlich konstante Ernte zählen kann. 

Pistazienkerne werden sowohl geschält als auch blanchiert, oft geröstet und gesalzen, oder auch in der Konditorei zum Zubereiten von Eis, Cremes und Getränken verwendet; sie dienen auch der Herstellung von Wurstwaren (Mortadella von Bologna, zum Beispiel) oder als Würze für Zwischen- und Hauptgerichte. 

Die Pistazie ergibt ein Öl, das zum Herstellen von Gebäck- und Süßwaren und, aufgrund der weich machenden Eigenschaften, in der Kosmetik verwendet wird. In der Volksmedizin, besonders in den Gegenden Siziliens, wo die Pistazie angebaut wird, ist der Brauch verbreitet, aus der Rinde ein erfrischendes Aufgussgetränk zuzubereiten. Der Legende nach pflanzte König Nebukadnezar in den hängenden Gärten den Pistazienbaum für seine Frau Amytis. Im ersten Jahrhundert n.Chr. machte Kaiser Vitellius die Pistazien in Rom bekannt. Im klassischen Rezeptbuch der römischen Küche des Marcus Gavius Apicius aus der ersten Kaiserzeit sind Pistazien vertreten. 

Die Pistazie ist ein leckerer, äußerst nahrhafter Snack, der viele Ballaststoffe und Vitamine enthält. Eine angemessene Portion entspricht etwa 30 Gramm geschälten Pistazien und hat etwa 160 Kalorien. Je nach Größe der Pistazien entspricht das etwa 30-40 Samen, also einer befriedigenden Zwischenmahlzeit mit einem darauf folgenden hohen, lange anhaltenden Sättigungsgefühl, da die Samen einen hohen Anteil an Eiweiß, Fetten und Ballaststoffen enthalten. Die Pistazie ist aber nicht nur sehr schmackhaft, sondern die nahrhafteste Schalenfrucht, da sie acht wichtige Nährstoffe enthält: Thiamin, Vitamin B6, Kupfer, Mangan, Kalium, Ballaststoffe, Phosphor und Magnesium, neben den größten Mengen an polyphenolischen Antioxidantien. Obschon die Funktion der Antioxidantien noch nicht ganz bekannt ist, weisen bisher durchgeführte Untersuchungen auf die Vorteile einer gesunden Ernährung mit antioxidantienreichen Nahrungsmitteln hin. 

Die Pistazie trägt zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Zum Beweis legten die Forscher des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten am Kongress Experimental Biology, der am 11. April 2011 in Washington stattgefunden hatte, eine Studie über die Pistazien vor. Die Forscher hatten ein Experiment an 16 erwachsenen, gesunden Patienten durchgeführt. Sie überwachten 9 Wochen lang deren Zustand bei einer progressiv steigenden Einnahme von gerösteten oder gesalzenen Pistazien (von 0 auf 85 g täglich). Die Resultate bestätigten eine Abnahme des LDL-Cholesterins, das allgemein als „schlecht“ definiert wird, bei gleichbleibenden HDL-Cholesterin- und Triglyceridwerten. Wenn man die Pistazien in einer gesunden Ernährung einsetzt, erhöhen sie die Werte der Antioxidantien im Blut von Erwachsenen mit hohem Cholesterinspiegel und verringern die LDL-Werte (Lipoproteine niederer Dichte oder „schlechtes Cholesterin“, das bei der Entzündung und der Ansammlung von Ablagerungen in den Blutgefäßen eine Rolle spielt und folglich mit dem Auftreten von kardiovaskulären Komplikationen im Zusammenhang steht): Aus diesem Grund sollte man täglich Pistazien essen. Die richtige Menge, so die Forscher der Penn State University unter der Leitung von Penny Kris-Etherton, welche die im Journal of Nutrition publizierte Studie durchgeführt haben, liegt bei 45 und 90 Gramm. Zudem zeigt eine wachsende Zahl von Untersuchungen, dass eine Ernährung, die Nüsse wie die Pistazien miteinbezieht, dazu beiträgt, das Risiko von Herzkrankheiten zu verringern. In einer randomisierten Studie, die 2006 durchgeführt und in der Zeitschrift Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Disease veröffentlicht wurde, folgten 44 Männer und Frauen drei Wochenlang einer gewöhnlichen Diät bzw. einer Diät, deren Kalorienzufuhr zu 20 Prozent aus Pistazien bestand. Bei den Teilnehmern der Untersuchung, welche die Pistazien-Diät befolgt hatten, wurden nennenswerte Reduktionen des Gesamtcholesterins sowie der Verhältnisse Cholesterin/HDL und LDL/HDL festgestellt. Eine ähnliche, in der Juniausgabe 2007 der Zeitschrift Journal of the American College of Nutrition erschienene Untersuchung, die an Personen mit mäßig hohen Cholesterinwerten durchgeführt worden war, die eine vierwöchige Diät, deren tägliche Kalorienzufuhr zu 15 Prozent aus Pistazien bestand, befolgt hatten (etwa 57-85 Gramm oder ein-zwei Handvoll Pistazien) zeigte eine Verbesserung der Werte einiger Blutfette, mit einer daraus folgenden möglichen Reduktion des Risikos von Herzkrankheiten. 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

 

Quellen: 

Nutspaper “Il pistacchio” 1/2009 

Nutspaper “Pistacchi americani” 1/2011 

Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pistacchi 

Geschichte

Das Wort „Pistazie“ stammt vom arabischen Wort fustaq und dem persischen pesteh: Beide Bezeichnungen sind lautmalerisch und sie geben den Laut wieder, den die Schale hervorbringt, wenn die Pistazie vollreif ist. Auf der Insel Madeira gefundene Versteinerungen lassen die Herkunft der Gattung Pistazien bis ins Tertiär zurückverfolgen. Andere archäologische Funde haben gezeigt, dass in der Türkei die Pistazie seit 7000 v.Chr. als Nahrungsmittel verwendet wurde. Die Verbreitung der verschiedenen Arten ist für unterschiedliche Regionen bewiesen, doch wenn man das Interesse auf die echte Pistazie beschränkt, stammt diese wahrscheinlich aus Syrien oder aus einem viel größeren Raum, der auch Kleinasien, Palästina und Turkmenistan umfasst. Der Legende nach pflanzte König Nebukadnezar in den hängenden Gärten den Pistazienbaum für seine Frau Amytis.

Pistazien werden seit Urzeiten angebaut; in der Bibel zum Beispiel wird erzählt, dass Jakob dem Pharao verschiedene Früchte zum Geschenk brachte, darunter auch Pistazien (Genesis 43:11). Der Pistazienbaum war auch den Assyrern, den Persern und den Griechen als Arzneimittel bekannt. Der Anbau entwickelte sich in Westasien, wo Alexander der Große sie im 3. Jahrhundert v.Chr. antraf; Lucius Vitellius, der Statthalter von Syrien, brachte die Pistazie 30 n.Chr. nach Rom. Später verbreitete sie Pompeius Crassus in Spanien. Im klassischen Rezeptbuch der römischen Küche des Marcus Gavius Apicius aus der ersten Kaiserzeit sind Pistazien vertreten. Die Verbreitung der Pistazie erfasst nach und nach China, das kaukasische Russland und seit etwa einem Jahrhundert die Vereinigten Staaten Amerikas, wo die Pflanze vom „Office of ForeignSeeds and PlantsIntroduction“ eingeführt wurde. Während die Pistazie in Italien von Anfang an in verschiedenen Rezepten verwendet wurde, galt sie besonders nördlich der Alpen vor allem als kostspielige Zutat für Konditoreierzeugnisse. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich das „Image“ der Pistazie langsam: Sie wurde nun auch zu einem beliebten Snack. In den USA wurden die Pistazien in der Regel rot gefärbt, um unschöne Stellen zu verbergen und das Interesse der Verbraucher zu wecken: „Ein Dutzend für fünf Cents“ wurde bald zu einem gängigen Slogan. 

Der weltweit größte Pistazienproduzent ist Iran mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von über 230.000 Tonnen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit etwa 110.000 Tonnen, der Türkei, China, Syrien, Griechenland, Italien, Afghanistan, Pakistan und Indien. Im Iran wird der größte Teil der Pistazien in den Provinzen Rafsanjan und Kerman angebaut. Der Iran deckt etwa 54% der gesamten Weltproduktion und hat in Westeuropa seinen größten Abnehmer. Die iranische Pistazie, die vorwiegend in Form der Sorte Round importiert wird, ist aufgrund ihrer hervorragenden Qualität und des wunderbaren Geschmacks besonders beliebt. Kalifornien, dessen Produktion etwa 22% des weltweiten Anteils deckt, produziert eine Pistazie, die ganz andere Eigenschaften besitzt als die iranische: Sie hat eine hellere, fleckenlose Schale, ist aber viel weniger wohlschmeckend. Die amerikanische Pistazie wird vor allem auf dem Binnenmarkt, im Fernen Osten und in Osteuropa verzehrt.

Das drittgrößte Erzeugerland ist die Türkei mit etwa 78.000 Tonnen und einem weltweiten Marktanteil von 14%. Sie besitzt eine Sorte, die der iranischen Long sehr ähnlich ist; sie hat ein mittel-kleines Kaliber, ist von hervorragender Qualität und schmeckt sehr angenehm. Syrien produziert etwa 29.000 Tonnen einer hervorragenden Pistazie, die praktisch ausschließlich dem Binnenmarkt vorbehalten ist. Dort wird sie frisch verkauft und zur Ölherstellung verwendet. Die Besonderheit Syriens ist, dass der dortige Markt sehr geschlossen und von einem Einfuhrzoll von 50% geschützt ist, was die Einfuhr des Produkts aus dem Ausland de facto verhindert. Die griechische Produktion beträgt etwa 9000 Tonnen jährlich, was weniger ist als der Inlandsverbrauch, so dass Griechenland auf die Einfuhr von Pistazien angewiesen ist. 

  

Quellen: 

Nutspaper “Il pistacchio” 1/2009 

Nutspaper “Pistacchi americani” 1/2011 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pistacchi 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g Akbari Pistazien:

  • Selen (10 μg – 18% NRV)
  • Zink (2,1 mg – 21% NRV)
  • Eisen (3,4 mg – 24% NRV)
  • Biotin (15 μg – 30% NRV)
  • Magnesium (127 mg – 34% NRV)
  • Vitamin K (31 μg – 41% NRV)
  • Mangan (0,85 mg – 43% NRV)
  • Kalium (960 mg – 48% NRV)
  • Phosphor (464 mg – 66% NRV)
  • Vitamin B6 (0,99 mg – 71% NRV)
  • Kupfer (0,71 mg – 71% NRV)
  • Vitamin E (8,7 mg – 73% NRV)
  • Eiweiß (23 g)
  • Ballaststoffe (9,5 g)
  • Ungesättigte Fettsäuren (44 g), einfach ungesättigte (29 g) und Ölsäure (27 g).

Wir weisen darauf hin, dass die Pistazien auf der Liste der Allergene stehen (Anlage 2 Verordnung EU 1169/2011 in der aktuellen Fassung)

Empfohlene Mengen

Jede 1 kg-Packung mit Akbari Pistazien enthält etwa 16 Portionen à 30 g (geschältes Produkt) mit folgenden Eigenschaften: 

  • 21% des Nährstoffbezugswerts an Vitamin B6
  • 21% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer
  • 20% des Nährstoffbezugswerts an Phosphor

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle Akbari Pistazien online günstig kaufen können. 
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man Akbari Pistazien in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die Akbari Pistazien kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die Akbari Pistazien in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die Akbari Pistazien Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die Akbari Pistazien in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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