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Sonnenblumenkerne geschält ohne Schale Vergrößern
Sonnenblumenkerne geschält ohne Schale

Sonnenblumenkerne geschält ohne Schale

Ölsamen und Kerne

Kaufen Sie online die Sonnenblumenkerne geschält ohne Schale, ohne Salz und ohne Konservierungsstoffe. 

Unsere geschälten Sonnenblumenkerne werden mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit angebaut, unter Beachtung unserer Produktionskette und der Werte, an die wir glauben: der Respekt für unsere Mitmenschen und für unseren Planeten.

Sie können die Sonnenblumenkerne ohne Schale in 1 kg Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Nüssen und Samen sind. 

Entdecken Sie die Vorteile der Sonnenblumenkerne: unsere Nährwertanalysen zeigen, dass 100 g Sonnenblumenkerne ohne Schale folgende Nährwerte enthalten: 

  • 3,1 mg Kupfer, das entspricht 310% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 2,6 mg Mangan, das entspricht 130% der NRV; 
  • 585 mg Phosphor, das entspricht 84% der NRV. 

Zutaten: Sonnenblumenkerne. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Formate: 1 kg 

Herkunft: Osteuropa: Bulgarien, Ukraine, Ungarn, Moldawien 

Mehr Details

ECO07014

7,00 € inkl. MwSt.

1kg

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenSonnenblumenkerne. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie2774 kJ / 673 kcal
Fett63 g
davon: gesättigte Fettsäuren6,5 g
Kohlenhydrate2,4 g
davon: Zucker2,2 g
Ballaststoffe12 g
Eiweiß18 g
Salz0 g
Phosphor585 mg (84% NRV*)
Kupfer3.1 mg (310% NRV*)
Mangan2.6 mg (130% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftBulgarien, Ungarn
NährstoffePhosphor, Kupfer, Mangan
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.

Mehr Infos

Die Gewöhnliche Sonnenblume (Helianthus annuus) ist eine einjährige Pflanze, die ursprünglich aus Amerika stammt. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und weist einen großen endständigen Blütenkorb auf. 

Der Stängel wird in der Regel etwa 2 Meter hoch, kann in den Herkunftsländern aber auch 3-4 m oder höher werden1. Die Blätter sind groß, leicht herzförmig oder auch dreieckig und spitz zulaufend. Der Blattrand ist gesägt und die Blattoberfläche ist rau und von einer Blattnervatur durchzogen. 

Das, was wir als Blüte bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein Blütenkorb (auch Blütenstand genannt), der sich aus zahlreichen Blüten zusammensetzt. Der Blütenkorb setzt sich aus zwei verschiedenen Blütentypen zusammen, und zwar den äußeren Zungenblüten (17 bis 30), die gelb oder eventuell braun oder orange oder andersfarbig und in einer Reihe angeordnet sind, und den inneren Blüten, die als Röhrenblüten bezeichnet werden (ca. 150 oder mehr) und dunkelorange bis braun sind. Die Sonnenblume blüht von Juli bis Oktober. 

Die meisten Blütenkörbe auf einem blühendenden Sonnenblumenfeld zeigen nach Osten, wo die Sonne aufgeht. Bereits die ungeöffneten Blütenknospen zeigen diesen Heliotropismus und folgen an sonnigen Tagen dem Lauf der Sonne am Himmel von Ost nach West und richten sich dann nachts und in der Morgendämmerung wieder nach Osten aus. Die Bewegung wird von Motorzellen ausgeführt, die sich unter der Blüte befinden und von Phytohormonen gesteuert werden. Wenn die Sonnenblume blüht, verhärtet sich der Stängel in der nach Osten ausgerichteten Position, weshalb die Blüten nicht mehr heliotrop sind und der Großteil der Blüten in Richtung Sonnenaufgang zeigt. 

Wenn die Röhrenblüten des Blütenkorbs reifen, werden sie zu den Samen oder Kernen. Dabei ist diese im Sprachgebrauch übliche Bezeichnung eigentlich nicht korrekt, da es sich in Wirklichkeit um nussähnliche Schließfrüchte (Achänen) handelt. Die Schließfrüchte sind länglich oval, mit einer samtigen Oberfläche und einer Farbe, die von Schwarz bis Hellgrau reicht. 

Die gerösteten Sonnenblumenkerne werden als Snack verkauft und sind insbesondere in China, den USA und Europa beliebt. In der Küche können sie als Zutat zu Salaten oder beim Backen von Brot verwendet werden. In der Lebensmittelindustrie wird ein Öl aus den Kernen gepresst. Heute gibt es Sorten mit einem hohen Gehalt an Ölsäure, die ein Öl liefern, das von seiner Zusammensetzung her dem Olivenöl sehr ähnlich ist. 

Sonnenblumenkerne werden außerdem als Futter für Nagetiere und Vögel verwendet. Außerdem kann aus Sonnenblumenkernen ein Motoröl gewonnen werden, das für die Produktion von Biodiesel verwendet wird, das günstiger als andere Kraftstoffe ist. Die beim Pressen anfallenden Rückstände werden als Tiernahrung verwendet. Sonnenblumen produzieren einen Milchsaft, mit dessen Verwendung als alternative Quelle für hypoallergenen Gummi experimentiert wird. Die Blätter eignen sich als Tierfutter und die Stängel enthalten Fasern, die für die Papierherstellung verwendet werden können. 

Die Sonnenblume ist das Symbol des Staates Kansas (USA) und eine der Blumen, die zu den Symbolen der Stadt Kitakyushu (Japan) gehören. 

1 Motta, vol. 2 – p. 411 

Quellen: 

https://it.wikipedia.org/wiki/Helianthus_annuus 

https://en.wikipedia.org/wiki/Sunflower 

Geschichte

Der Name der Gattung der Sonnenblume (Helianthus) setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern "helios" (Sonne) und "anthos" (Blume) zusammen und bezieht sich auf die Eigenschaft der Sonnenblume, ihre Blüten immer in Richtung Sonne zu drehen. Der Name der Art der Sonnenblume (annuus) weist auf den biologischen Zyklus hin, der bei der Sonnenblume einjährig ist. 

Der botanische Name der Sonnenblume (Helianthus annuus) wurde von dem schwedischen Biologen und Schriftsteller Linné (1707 - 1778) in seiner Veröffentlichung Species Plantarum vorgeschlagen, die 1753 erschienen ist. 

Die Sonnenblume stammt ursprünglich aus Amerika, wo sie seit 2600 v. Chr. oder länger kultiviert wurde. Francisco Pizarro fand heraus, dass die Inkas die Sonnenblume für das Abbild ihres Sonnengottes hielten. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden goldene Nachbildungen der Sonnenblumen und die Sonnenblumenkerne nach Europa gebracht. 

In der griechischen Mythologie wird von einer Nymphe mit Namen Klytia berichtet, die in den Sonnengott Apollo verliebt war und ihre Tage damit verbrachte, den Sonnenwagen Apollos zu beobachten, der über den Himmel zog. Nach neun Tagen verwandelte sie sich in eine Sonnenblume. Es gab deshalb den Begriff "Sonnenblume" bereits schon lange, bevor die "Helianthus annuus" nach Europa gebracht wurde, weshalb sich die oben genannte Legende (die in den Metamorphosen von Ovid erwähnt wird) mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Sonnenwenden (Heliotropium) bezieht, bei der es sich um eine ganz andere Pflanze handelt. 

Der Botaniker Jacobus Antonius Cortusus (gestorben 1593) beschreibt seinem Freund Pietro Andrea Mattioli (1500 – 1577), einem Arzt und Botaniker aus Siena, ein Exemplar, das 120 Spannen (ca. 4 m) hoch gewachsen ist. Andere Quellen berichten davon, dass eine Sonnenblume 1567 in Padua eine Höhe von 12 m erreichte. Aus Samen der gleichen Herkunft wuchsen andere Exemplare, die bis zu 8 m hoch wurden, an anderen Orten (wie Madrid) und zu anderen Zeiten. In der jüngeren Vergangenheit wird von Exemplaren mit einer Höhe von mehr als 8 m in Holland und in Kanada (Ontario) berichtet. 

Die Native Americans haben die Sonnenblume in der Vergangenheit vielseitig genutzt, wie zum Beispiel für die Zubereitung von Brot, von Heilsalben, Farbstoffen und Körperfarben1

Einige Teile der Sonnenblume enthalten Glycoside von Quercetin (Quercitrin), andere aminische Basen, Kalziumsalze der Solaninsäure und ein Xanthophyll2, 3

Studien, die an der Universität von Peking durchgeführt worden sind, zeigen, dass Sonnenblumenkeime einen aktiven Wirkstoff enthalten, das Cynarin, das der Glykation entgegenwirkt, die in Verbindung mit Diabetes auftritt. Außerdem wurde eine starke antioxidative Wirkung im Hinblick auf die Eliminierung der freien Radikalen und auf reduzierende Eigenschaften festgestellt. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass der Verzehr von Sonnenblumensprossen bei Personen, die unter Diabetes leiden, eine wohltuende Wirkung haben kann4

Sonnenblumenkerne sind reich an phenolischen Verbindungen5. 

Eine Studie aus dem Jahr 2009 zeigt eine hohe antioxidative Wirkung des wässrigen Auszugs aus Sonnenblumenkernen und geht davon aus, dass der Verzehr von Sonnenblumenkernen oxidativen Reaktionen vorbeugen kann, die für viele Erkrankungen verantwortlich sind6

1 Pelczar, Rita. (1993) The Prodigal Sunflower. American Horticulturist 72(8). 

2 Motta, vol. 2 – p. 411 

3 Plants For A Future. http://www.pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinName=Helianthus+annuus 

4 Sun Z, Chen J, Ma J, Jiang Y, Wang M, Ren G, Chen F. Cynarin-rich sunflower (Helianthusannuus) sprouts possess bothantiglycative and antioxidant activities. Journal of Agricultural and Food Chemistry [2012, 60(12):3260-3265] 

5 Pająk P, Socha R, Gałkowska D, Rożnowski J, Fortuna T. Phenolicprofile and antioxidant activity in selected seeds and sprouts. Food Chemistry [2014, 143:300-306] 

6 Giada MD, Mancini-Filho J. Antioxidant capacity of the striped sunflower (Helianthusannuus L.) seed extracts evaluated by three in vitro methods. International Journal of Food Sciences and Nutrition [2009, 60(5):395-401] 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g Sonnenblumenkerne geschält ohne Schale:

  • Kalzium (122 mg – 15% NRV)
  • Nicotinsäure (3,7 mg - 23% NRV)
  • Selen (15 μg – 27% NRV)
  • Kalium (627 mg – 31% NRV)
  • Eisen (4,5 mg – 32% NRV)
  • Zink (4,8 mg – 48% NRV)
  • Vitamin B6 (0,87 mg – 62% NRV)
  • Magnesium (266 mg – 71% NRV)
  • Phosphor (585 mg – 84% NRV)
  • Mangan (2,6 mg – 130% NRV)
  • Kupfer (3,1 mg – 310% NRV)
  • Vitamin E (58 mg – 483% NRV)
  • Ballaststoffe (12 g)

Empfohlene Mengen

Jede 1 kg-Packung von geschälten Sonnenblumenkernen enthält ca. 34 Portionen zu 30 g, mit denen folgender Bedarf gedeckt werden kann:

  • 92% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer;
  • 39% des Nährstoffbezugswerts an Mangan;
  • 25% des Nährstoffbezugswerts an Phosphor.


Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden.

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle geschälte Sonnenblumenkerne online günstig kaufen können. 
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Und das ist noch nicht alles: Durch die größeren Packungsgrößen der geschälten Sonnenblumenkerne leisten auch Sie einen Beitrag dazu, Plastikmüll zu reduzieren. 

Aufbewahrung

Die geschälten Sonnenblumenkerne kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps:

  • Am besten lassen sich die geschälten Sonnenblumenkerne in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die geschälten Sonnenblumenkerne Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten.
  • Am besten bewahrt man die geschälten Sonnenblumenkerne in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann.
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern.

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