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Bio Leinsamen geschrotet Vergrößern
Bio Leinsamen geschrotet

Bio Leinsamen geschrotet

Ölsamen und Kerne

Kaufen Sie online die Bio Leinsamen geschrotet ohne Salz und ohne Konservierungsstoffe.  

Unsere Bio Leinsamen geschrotet sind BIO-zertifiziert und werden mit Respekt für die Mitmenschen und die Umwelt angebaut.  

Sie können die geschroteten Bio Leinsamen in 1 kg Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Nüssen und Samen sind.  

Unsere Nährwertanalysen zeigen, dass 100 g Bio Leinsamen folgende Nährwerte enthalten:  

  • 1,5 mg Kupfer, das entspricht 150% der NRV (Nährstoffbezugswerte);  
  • 2,4 mg Mangan, das entspricht 120% der NRV;  
  • 604 mg Phosphor, das entspricht 86% der NRV.  

 

Zutaten: 100% Leinsamen aus biologischem Anbau. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.  

Format: 1 kg  

Herkunft: Indien  

Mehr Details

ECOB7003

6,80 € inkl. MwSt.

1kg

Kostenloser Versand ab 79 €


Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenLeinsamen aus biologischem Anbau. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
BIOVon MiPAAF IT-BIO-009 zugelassene Kontrollbehörde; Nicht-EU-Landwirtschaft; Kontrollierter Betreiber Nr. B808;
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie2123 kJ / 515 kcal
Fett41 g
davon: gesättigte Fettsäuren4,6 g
Kohlenhydrate2,4 g
davon: Zucker1,9 g
Ballaststoffe26 g
Eiweiß21 g
Salz0,11 g
Phosphor604 mg (86% NRV*)
Kupfer1,5 mg (150% NRV*)
Mangan2,4 mg (120% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftIndien
NährstoffeKupfer, Mangan, Phosphor
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.

Mehr Infos

Der Lein oder Flachs (Linum usitatissimum) ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Leingewächse (Linaceae), die mit einem Vegetationszyklus von ungefähr vier Monaten problemlos in Gegenden mit gemäßigtem Klima angebaut werden kann.  

Leinpflanzen werden bis 1,20 m hoch und haben einen dünnen Stängel mit weichen, schmalen Blättern. Die hellblauen Blüten weisen 5 Blütenblätter auf und haben einen Durchmesser von 15-25 mm. Die Früchte sind runde Kapselfrüchte, die kleine braune oder goldgelbe, glänzende Samen enthalten, die vom Aussehen her Apfelkernen ähneln und 4-7 mm lang sind.  

Die Leinsamen werden nach etwa 100 Tagen oder einen Monat nach der Blüte und zwei Wochen nach der Bildung der Samenkapseln geerntet. Die Basis der Pflanze muss sich gelb verfärben, da die Samen und die Fasern (für den Textilmarkt) noch nicht ausreichend entwickelt sind, so lange die Pflanze noch komplett grün ist.  

Bei der Ernte wird entweder die komplette Pflanze geerntet oder nur der Kopf. Der geerntete Lein wird dann zur Gewinnung der Samen getrocknet.  

Die Leinsamen sind reich an langkettigen Fettsäuren und können ganz und trocken gegessen oder in Wasser eingeweicht und verzehrt werden, sobald sie keimen. Die nassen Samen werden leicht glitschig, wodurch ihre Nährwerte aber nicht beeinträchtigt werden.  

Leinsamen werden hauptsächlich zu Leinsamenmehl und Leinsamenöl verarbeitet.  

In Ländern mit kaltem Klima ist die Faserproduktion am besten, weshalb Russland, Holland, Frankreich und Rumänien zu den wichtigsten Flachsfaserproduzenten weltweit gehören. Flachsfasern sind zwei bis drei Mal so widerstandsfähig wie Baumwolle und von Natur aus glatt und gerade. Die Textilindustrie in Europa und Nordamerika war bis zum 20. Jahrhundert vom Leinanbau abhängig, als der Lein von der Baumwolle verdrängt wurde.  

In Nordindien werden Leinsamen traditionell geröstet, gemahlen und zusammen mit Reis gegessen, der in etwas Salzwasser gegart wird.  

Der Lein ist das Wappen von Nordirland und die Nationalblume von Weißrussland.  

In den ersten Versionen des Märchens Dornröschen, wie in "Sonne, Mond und Thalia" von Giambattista Basile, sticht sich die Prinzessin nicht mit einer Spindel in den Finger, sondern mit einer Flachsfaser, die dann von ihren neugeborenen Kindern entfernt wird, die sie empfangen hat, während sie in ihrem verzauberten Schlaf lag.  

Quellen:  

Geschichte

Die ersten Hinweise auf die Nutzung von Flachs als Textilfaser durch den Menschen stammen aus Georgien, wo in der Dzudzuana-Höhle gefärbte und verknotete Fasern des wilden Leins gefunden wurden, deren Alter auf 32.000 Jahre geschätzt wird.  

Angebaut wurde Lein zuerst in der Region des Fruchtbaren Halbmonds. Erste Nachweise für Öllein mit größeren Samen stammen von der Ausgrabungsstätte Tell Ramad in Syrien und stammen aus der Zeit vor 9.000 Jahren.  

Der Leinanbau hat sich konstant ausgebreitet und 3000 v. Chr. sogar so weit entfernte Länder wie die Schweiz und Deutschland erreicht. Auch in China und in Indien wird der Kulturlein seit mindestens 5.000 Jahren angebaut.  

Im antiken Ägypten war der Leinanbau ebenfalls weit verbreitet, an den Wänden der Tempel sind Leinblüten abgebildet und die Mumien waren in Leintücher gewickelt. Die ägyptischen Priester kleideten sich nur in Leinen, das ein Symbol der Reinheit war.  

Die Phönizier betrieben im gesamten Mittelmeerraum Handel mit ägyptischem Leinen und die Römer benutzten Leinen für die Segel ihrer Schiffe. Der Untergang des Römischen Reichs führt zu einer starken Einschränkung des Leinanbaus, aber Karl der Große wertete im 13. Jahrhundert den Leinanbau wieder auf, als er Gesetze erließ, mit denen die Hygiene der Textilfasern aus Leinen und die Gesundheit des Leinsamenöls bekannt gemacht wurden. Im Laufe der Zeit wurde Flandern zum größten Zentrum der Leinenindustrie im Mittelalter.  

Die Kolonialisten führten den Lein in Nordamerika ein, wo sich der Leinanbau rasch verbreitete, bis er schließlich Anfang des 20. Jahrhunderts von der Baumwolle verdrängt wurde, die mit der Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe günstiger war als Leinen. Das führte dazu, dass sich der Leinanbau auf den Norden Russlands konzentriert hat, aus dem heute 90% der weltweiten Produktion stammen.  

In Italien wurde Lein in dem Gebiet angebaut, in dem sich heute die Ortschaft Linera in der Provinz Catania befindet, und der Leinanbau ist auch der Grund für die damalige Bezeichnung der Gegend, die "le linerie" genannt wurde. Mit Gründung der Siedlung Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt die Ortschaft in Erinnerung an den antiken Leinanbau ihren Namen Linera.  

Die Leinsamen haben aufgrund ihrer entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung, die ihnen zugeschrieben wird, Aufmerksamkeit erlangt. Eine Studie, die 2015 in São Paulo in Brasilien durchgeführt wurde, ist von der Annahme ausgegangen, dass die Integrierung von Leinsamen in eine Diät zur Gewichtsreduzierung einen positiven Einfluss auf das Lipidprofil und das Stoffwechselprofil haben kann und das Risiko von Faktoren senken kann, die mit kardiovaskulären Erkrankungen in Zusammenhang stehen.  

Für die Studie wurden 27 Probanden mit kardiovaskulären Risikofaktoren in zwei Gruppen unterteilt, die sich 42 Tage lang an eine kohlenhydratarme Diät gehalten haben, die mit 60 g (täglich) Vollkornreismehl oder Leinsamenmehl ergänzt wurde. Anschließend wurden Blutdruck, Körpermaße, Blutzuckerspiegel, Harnsäurespiegel, Insulinspiegel und andere Werte gemessen.  

Beide Gruppen haben im Verlauf der Studie Gewicht verloren und es konnten eine Senkung des systolischen Blutdrucks, eine Verbesserung des Gesamtcholesterinspiegels, des LDL-Cholesterins und der Harnsäure festgestellt werden. Bei der Gruppe, deren Diät Leinsamen enthalten hat, wurde eine Senkung der Entzündungsmarker und der Triglyceridwerte beobachtet.  

Die Ergebnisse der Studie lassen vermuten, dass die Aufnahme von Leinsamen in eine Diät zur Gewichtsreduzierung ein wichtiger Ernährungsansatz sein kann, um Entzündungsmarker zu reduzieren1.  

Magnesium hat viele Vorzüge und wirkt unter anderem Müdigkeit und Erschöpfung entgegen und trägt zu einer gesunden Muskelfunktion und zu einem gesunden seelischen Gleichgewicht bei. Es hilft, den Elektrolythaushalt auszugleichen und ist an der Proteinsynthese und dem Zellteilungsprozess beteiligt2.  

Phosphor leistet einen Beitrag zu einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion der Zellmembranen und für den Erhalt normaler Knochen und Zähne2.  

Kupfer hat zahlreiche Aufgaben: Es fördert den normalen Energiestoffwechsel, sorgt für eine normale Versorgung der Bindegewebe und die normale Tätigkeit des Nervensystems. Es trägt zur normalen Pigmentierung von Haut und Haar bei, zum normalen Transport von Eisen im Körper, zur normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress2.  

Thiamin leistet einen Beitrag zum normalen Energiestoffwechsel, zur Funktionstüchtigkeit des Nervensystems, zu unserem psychischen Wohlbefinden und zur Gesundheit des Herzens2.  

Alpha-Linolensäure (ALA) unterstützt einen normalen Cholesterinspiegel im Blut2.  

1 Cassani RS, Fassini PG1, Silvah JH, Lima CM, Marchini JS. Impact of weightlossdietassociated with flaxseed on inflammatorymarkers in men with cardiovascular risk factors: a clinicalstudy. Nutr J. 2015 Jan10;14:5.  

2 Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern.  

 

Quellen:  

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g geschrotete Bio Leinsamen

  • Kupfer (1,5 mg – 150% NRV)
  • Mangan (2,4 mg – 120% NRV)  
  • Phosphor (604 mg – 86% NRV)

Empfohlene Mengen

Jede 1kg-Packung mit geschroteten Bio Leinsamen enthält etwa 32 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften:  

  • 44% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer;
  • 36% des Nährstoffbezugswerts an Mangan;  
  • 26% des Nährstoffbezugswerts an Phosphor.  

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden.  

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle Bio Leinsamen geschrotet online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen.  

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten.  

Und das ist noch nicht alles: Durch die größeren Packungsgrößen der geschroteten Bio Leinsamen leisten auch Sie einen Beitrag dazu, Plastikmüll zu reduzieren.  

Aufbewahrung

Die geschroteten Bio Leinsamen kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps:  

  • Am besten lassen sich die geschroteten Bio Leinsamen in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die geschroteten Bio Leinsamen Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten.  
  • Am besten bewahrt man die geschroteten Bio Leinsamen in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann.  
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern.  

Meinungen

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