Getrocknete Physalis

Getrocknete Physalis

Trockenfrüchte ohne Zucker

Kaufen Sie online die getrockneten Physalis ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker).

Unsere getrockneten Kapstachelbeeren werden täglich von liebevollen Händen gepflegt, mit umweltfreundlichen Methoden und von Leuten, die dafür arbeiten, ein hochwertiges Produkt zu einem günstigen Preis zu garantieren.

Man kann die Physalis in Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten sind.

Entdecken Sie die Vorteile der naturbelassenen Kapstachelbeeren (auch als Physalis, peruanische Blasenkirsche oder Andenbeere bekannt). Nach unseren Analysen enthalten 100g Kapstachelbeeren:

  • 19 mg Eisen, das entspricht 136% der NRV (Nährstoffbezugswerte);
  • 1020 μg Vitamin A, das entspricht 128% der NRV
  • 58 μg Vitamin K, das entspricht 77% der NRV


Zutaten: Kapstachelbeeren (Physalis). Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.

Formate: 500 g, 2,5 kg

Herkunft: Kolumbien

Referenz: ECO04129
Gewicht

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Ethische Qualität

Günstiger
Preis

Ausschließlich
auf Nuturally

physalis beeren

Physalis Beeren für Sie ausgewählt

  1. Typisch säuerlicher Geschmack
  2. Ohne Zuckerzusatz (enthält von Natur aus Zucker)
  3. Ohne Konservierungsstoffe

Nährwerte

Zutaten Kapstachelbeeren (Physalis peruviana).Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht 2.5kg, 500g
Aufbewahrung Kühl und trocken lagern.
Nährwertdeklaration Durchschnittswerte je 100g:
Energie 1334 kJ / 319 kcal
Fett 8,5 g
davon: gesättigte Fettsäuren 1,0 g
Kohlenhydrate 42 g
davon: Zucker 33 g
Ballaststoffe 24 g
Eiweiß 6,7 g
Salz 0 g
Vitamin A (Retinol-Äquivalent) 1020 μg (128% NRV*)
Vitamin K 58 μg (77% NRV*)
Eisen 19 mg (136% NRV*)
Quelle Analysen von Euro Company
Hinweise Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
Herkunft Kolumbien
Nährstoffe Eisen, Vitamin A, Vitamin K
NRV *Nutrient Reference Value
Etikett und Verpackung Die Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
Produkt Beeren

Mehr Infos

Der wissenschaftliche Name der Pflanze, welche die Kapstachelbeere hervorbringt, ist Physalis.

Es ist eine glatte Beere, die wie eine kleine gelbe Tomate aussieht und auch Cape gooseberry oder Inca berry genannt wird. Die gebräuchliche Bezeichnung „Cape gooseberry“ bezieht sich auf den Kelch, der die Frucht wie ein Cape umgibt.

Heute wird die Physalis in Peru, Kolumbien, Ecuador, Kalifornien, Südafrika, Australien, Kenia, Ägypten, Indien, in der Karibik, in Asien und Hawaii angebaut.

Die reife Frucht hat eine runde, glatte Form mit einer von gelb bis orange reichenden Färbung; sie ist süß und klein (zwischen 1,25 und 2 cm Durchmesser); ihr Geschmack könnte als der einer süßen Tomate mit einer Note von Ananas und Vanille definiert werden. Die Frucht enthält viele kleine Samen. Sie ist vor allem wegen des charakteristischen Geschmacks bekannt: süß, aber leicht sauer.

Heute hat die Kapstachelbeere aufgrund ihrer Ernährungseigenschaften viele Märkte der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten erobert.

Sie wird weitgehend verwendet, um Tee und Marmelade zuzubereiten, Kuchen zu dekorieren, wird als Frucht allein oder in Salaten gegessen, um dem Gericht einen süßsauren Geschmack zu verleihen.

Der Begriff „Alkekengi, der im 14. Jahrhundert erstmals in Frankreich auftauchte, stammt vom altfranzösischen alquequange oder alcacange, was seinerseits vom arabischen al-kakang hergeleitet wurde, was wörtlich chinesische Lanterne bedeutet. Tatsächlich kennen viele die Frucht unter dieser Bezeichnung, neben chichingero, palloncino (kleiner Ball), ciliegia d’inverno (Winterkirsche). 

Durch ihren einzigartigen Geschmack ist die frische Frucht eine interessante Zutat für einen Salat oder für gekochte Gerichte. Die mit Äpfeln oder Ingwer gekochte Kapstachelbeere ergibt eine ganz besondere Süßspeise. Ein interessantes Dessert entsteht auch, wenn man sie in Schokolade oder Zucker taucht. Durch den hohen Anteil an Pektin eignet sich die Frucht sehr gut zum Herstellen von Konfitüren, die zum Füllen von Torten und Kuchen verwendet werden können. Man kann die Frucht auch trocknen.

Das Juwel Südamerikas, eine hervorragende Kupferquelle. Kupfer ist, wenn auch nur in Spuren vorhanden, ein essentielles Metall für das Wachstum und die Entwicklung des menschlichen Körpers. Kupfer ist ein Spurenelement, von dem im Körper etwa 100 mg vorhanden sind, vor allem in der Leber, in den Nieren, im Gehirn und im Herzmuskel. Es spielt eine entscheidende Rolle als Cofaktor zahlreicher Enzyme, da es oxidieren kann und eine reversible Reduktion ermöglicht1. Der Gesamtgehalt im Körper variiert von 50 bis 120 mg, von denen 40% in den Muskeln, 15% in der Leber, 10% im Gehirn, 10% im Blut und der Rest in Herz und Nieren vorhanden sind. Durch Nahrungsmittel eingenommenes Kupfer wird durch die Bindung mit einem Metallothionein über den Dünndarm absorbiert; die absorbierte Menge beträgt schätzungsweise zwischen 35 und 70%. Kupfer hat zahlreiche Aufgaben: Es fördert den normalen Energiestoffwechsel, sorgt für eine normale Versorgung der Bindegewebe und die normale Tätigkeit des Nervensystems. Es trägt zur normalen Pigmentierung von Haut und Haar bei, zum normalen Transport von Eisen im Körper, zur normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress2.


1 Cappelli e Vannucchi – Chimica degli alimenti. Conservazione e trasformazioni.
2 Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern.

Quellen:

SINU – Società Italiana Nutrizione Umana. www.sinu.it

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapstachelbeere

Nutspaper, 4/2018 

Geschichte

Anders als der Name vermuten lässt, ist das Peruanische Alchechengium in Brasilien heimisch und wurde erst später im Hochland von Peru und Chile eingebürgert. In England wurde sie ab 1774 in Hausgärten kultiviert, und nachdem sie von den ersten Siedlern am Kap der Guten Hoffnung eingeführt worden war, wurde sie nach Australien gebracht, wo sie sich schnell in der freien Natur verbreitete und ihren heutigen englischen Namen erhielt. Die Samen wurden vor 1825 nach Hawaii gebracht, so dass sich die Pflanze in den mittleren und hohen Lagen der Insel einbürgerte. Die ersten Samen wurden 1933 in Israel gepflanzt. Die Pflanzen wuchsen sehr gut, aber die Früchte, die sie hervorbrachten, fanden bei den einheimischen Verbrauchern keine Beachtung, weder frisch noch verarbeitet. 

Die Frucht der Physalis ist im Italienischen vor allem als alchechengio peruviano oder uciuva und im Englischen als goldene Beere bekannt, hat aber international zahlreiche andere Namen: Inka-Beere, Kapstachelbeere, Riesengrundkirsche, peruanische Kirsche (USA), Poha (Hawaii), Ras bhari (Indien), Aguaymanto (Peru), Uvilla (Ecuador), Uchuva (Kolumbien) usw. 

Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze, die eine durchschnittliche Höhe von weniger als einem Meter erreicht, zwischen 60 und 90 cm.

Gelegentlich kann er unter guten Bedingungen eine Höhe von 1,8 m erreichen. Die Zweige sind violett und mit feinen Haaren bedeckt. Die Blätter sind herzförmig und gezähnt, fast gegenständig, leicht samtig und 5-15 cm lang. Die Blüten, die in den Blattachseln wachsen, sind typischerweise glockenförmig, gelb mit dunkelviolett-braunen Flecken im Schlund und werden von einem behaarten grünen, fünfzackigen Kelch mit violetten Adern geziert.

Nach dem Abfallen der Blüte dehnt sich der Kelch aus und bildet eine strohgelbe, bittere, ungenießbare Schale, die im Gegensatz zu den Früchten im Inneren erst nach 70 bis 80 Tagen reif ist. Die Frucht ist eine kugelige, glatte, wachsartige Beere mit gelb-oranger Schale und saftigem Fruchtfleisch, das zahlreiche sehr kleine, gelbliche Samen enthält. Wenn die Früchte reif sind, schmecken sie süß und beginnen, zu Boden zu fallen. 

Quellen: 

Nutspaper, 4/2018

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g Kapstachelbeeren: 

  • Riboflavin (0,22 mg – 16% NRV)  
  • Vitamin E (2,9 mg – 24% NRV)  
  • Nicotinsäure (4,1 mg – 26% NRV)  
  • Vitamin B6 (0,36 mg – 26% NRV)  
  • Magnesium (121 mg – 32% NRV)  
  • Phosphor (229 mg – 33% NRV)  
  • Mangan (0,72 mg – 36% NRV)  
  • Thiamin (0,44 mg – 40% NRV)  
  • Kupfer (0,75 mg – 75% NRV)  
  • Vitamin K (58 μg – 77% NRV)  
  • Kalium (2150 mg – 108% NRV)  
  • Vitamin A (1020 μg – 128% NRV)  
  • Eisen (19 mg – 136% NRV)  
  • Ballaststoffe (24 g) 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle getrocknete Physalis online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man getrocknete Physalis in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die getrockneten Physalis kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die getrockneten Physalis in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrocknete Physalis n Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die getrockneten Kapstachelbeeren in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen