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Getrocknete Feigen

Getrocknete Feigen

Trockenfrüchte ohne Zucker

Kaufen Sie online die getrockneten Feigen ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker). 

Unsere getrockneten Feigen werden mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit angebaut, unter Beachtung unserer Produktionskette und der Werte, an die wir glauben: der Respekt für unsere Mitmenschen und für unseren Planeten. 

Sie können die trockenen Feigen in Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten sind. 

Unsere Nährwertanalysen zeigen, dass 100 g getrocknete Feigen folgende Nährwerte enthalten: 

  • 804 mg Kalium, das entspricht 40% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 0,33 mg Kupfer, das entspricht 33% der NRV
  • 10 g Ballaststoffe. 

Zutaten: Feigen. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Formate: 1 kg 

Herkunft: Türkei, Griechenland 

Mehr Details

ECO02901

1kg

Kostenloser Versand ab 79 €


Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenFeigen. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1213 kJ / 287 kcal
Fett1.9 g
davon: gesättigte Fettsäuren0.3 g
Kohlenhydrate60 g
davon: Zucker56 g
Ballaststoffe10 g
Eiweiß2.5 g
Salz0.25 g
Kupfer0.33 mg (33% NRV*)
Kalium804 mg (40% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftTürkei, Griechenland
NährstoffeKupfer, Kalium, Ballaststoffe
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätFeigen

Mehr Infos

Feigen waren bei den Völkern der Antike, besonders bei den Griechen und Römern, bestens bekannt; sie werden auch im Alten Testament als Symbol für den Wohlstand erwähnt. In den paradiesischen Gärten der Babylonier wurden Feigen als seltene und wertvolle Köstlichkeit angebaut, die Ägypter verehrten den Feigenbaum als Baum des Lebens und der Unsterblichkeit, von dem jeden Tag der Sonnengott Ra wiedergeboren wurde und aus dem man das kostbarste Holz für die Sarkophage gewann, welche die Toten ins Jenseits begleiten sollten. Der bei den Ägyptern bekannte Feigenbaum war die Sykomore (Ficus sycomorus), während die Römer den Ficus ruminalis anbauten. Für sie war er der Baum der Fortuna, der mit der Gründung Roms verbundenen Schutzgöttin des häuslichen Herds: Im Schatten seiner Blätter wurden Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt. Auch in Griechenland war der Feigenbaum heilig; er war mit Dionysos verbunden, dem Gott der Pflanzensäfte und der natürlichen Energie; in den primitiven Agrarkulten schließlich war die „Offenbarung des Feigenbaums“ ein Ritual, durch das man in die Geheimnisse der Fruchtbarkeit initiiert wurde.  

Viele Teile des Feigenbaums besitzen therapeutische Eigenschaften, zum Beispiel: Frische Knospen: Die Wirksamkeit liegt in den enthaltenen Verdauungsenzymen; reguliert die gastroduodenale Motilität und Sekretion, besonders bei Patienten mit psychosomatischen Reaktionen im Magen-Darm-Bereich. Blätter: Werden von Mai bis August geerntet und langsam getrocknet, enthalten Furocumarine, Bergapten, Psoralen, Cumarin und Milchsaft; sie haben emmenagoge, entzündungshemmende, schleimlösende und verdauungsfördernde Eigenschaften, doch die Furocumarine können fotosensibilisierend wirken. Unreife Früchte, grüne Teile und junge Äste: Der Milchsaft, der aus den Schnittstellen fließt, enthält Amylase und Protease und wird aufgrund der kaustischen und proteolytischen Wirkung zum Entfernen von Hornhaut und Warzen aufgetragen; muss mit Vorsicht verwendet werden, da der Saft auf der Haut Verbrennungen und Reizungen verursachen kann. 

Frische Früchte: Wirken, in großen Mengen genossen, abführend. Getrocknete Früchte: Reich an Vitamin A und B, Eiweiß, Zucker und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium, Kalzium), wirken erweichend, schleimlösend und abführend. Beachtenswert ist, dass auch die Blätter teilweise reizende Eigenschaften haben, wenn man sie auf der Haut reibt. Die Sensibilisierung wird besonders bei empfindlichen Personen durch Hitze und die Bestrahlung mit UV-Licht verstärkt; die Wirkung kann durch einfaches Abspülen mit Wasser und indem man ein paar Stunden auch indirektem Sonnenlicht fern bleibt eingeschränkt werden. Es gibt die weitverbreitete Meinung, dass der Milchsaft des Feigenbaums die Bräunung der Haut fördert, doch führt es zu oft schweren Verletzungen und Verbrennungen, wenn man den Feigen-Milchsaft auf die Haut aufträgt und sich dann intensivem Sonnenlicht aussetzt. Die Bocksfeige wurde historisch in Latium als Gefahrensignal neben den offenen Schächten der Entwässerungstunnels verwendet, eine typische Erscheinung der Gegenden des Regionalparks von Veio. Die Schächte sind in den Tälern verteilt, um das Regenwasser abzuleiten und stellen (noch heute) eine Gefahr für Menschen und Nutztiere dar. Der Bocksfeigenbaum wurde auf Grundstücken angepflanzt, die als Weideflächen dienen aber keine Schattenplätze bieten, damit die Menschen und Tiere sich im Sommer auf den Weiden vor der Sonne schützen können. 

 

Quellen: 

Nutspaper, 2/2011 

Geschichte

Der Feigenbaum (Ficus Carica L.) ist eine uralte Pflanze, die aus dem Mittleren Osten stammt. Das Artepitheton Carica verweist auf die Herkunft des Baums, die mit der Landschaft Karien in Kleinasien gleichgesetzt wird. Zeugnisse für den Anbau gibt es bereits in den ersten Agrarkulturen Mesopotamiens, Palästinas und Ägyptens, von wo aus sich der Feigenbaum später im ganzen Mittelmeerraum verbreitete. Obschon man vom „Mittelmeer-Feigenbaum“ spricht, gilt der Baum historisch auch in den Regionen des Kaukasus und des Schwarzen Meers als heimisch. Erst nach der Entdeckung Amerikas verbreitete sich der Feigenbaum auch in jenem Kontinent und nach den Kontakten mit dem Orient auch in China und Japan. Der Feigenbaum gehört zur Familie der Maulbeergewächse, von denen es etwa 1500 Arten gibt; es sind meistens verholzende Gewächse, aber einige können auch krautig oder rankend sein. Die Arten dieser Familie erzeugen Milchsaft. Von der Gattung Ficus carica L. gibt es zwei Unterarten: Ficus carica sativa (Haus-oder Ess-Feige) und Ficus carica caprificus (Bocks-, Capri-, Holz- oder Ziegenfeige). Der Ficus carica L. ist die nördlichste Art der Gattung; der Baum wird in einer unbeeinflussten Umgebung 50-90 Jahre alt. Er kann 10-12 m hoch werden, wird auf Plantagen aber auf 3-4 m gehalten. Der Wuchs ist bei den wilden Arten buschig, bei den Nutzpflanzen baumartig. 

Der Anbau des Feigenbaums hat sich in verschiedenen Weltgegenden entwickelt, ist aber natürlich nur in den klimatischen Zonen, die dem heißen und trockenen Klima des Mittelmeerraums gleichen, wirtschaftlich von Interesse. Im Mittelmeerraum gibt es außer in Italien große Plantagen in der Türkei, in Griechenland, Algerien, Spanien, Libyen, Marokko, Ägypten, Palästina und Frankreich. Weitere Länder mit einer beachtlichen produktiven Bedeutung sind: Portugal, Syrien, Russland, Arabien, Indien, Japan, Kalifornien, Argentinien, Australien und viele mehr. Die italienischen Regionen mit der größten Produktion sind Apulien, Kampanien und Kalabrien. Nennenswert ist die Feigenernte auch in den Abruzzen, auf Sizilien und im Latium; Apulien ist der größte Lieferant von getrockneten Feigen. 

Quellen: 

Nutspaper, 2/2011 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g getrocknete Feigen:

  • Kalium (804 mg – 40% NRV)
  • Kupfer (0,33 mg – 33% NRV)
  • Mangan (0,57 mg – 29% NRV)
  • Eisen (3,2 mg – 23% NRV)
  • Kalzium (173 mg – 22% NRV)
  • Magnesium (74,2 mg – 20% NRV)

Empfohlene Mengen

Jede 1kg-Packung mit getrockneten Feigen enthält 32 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften: 

  • 12% des Nährstoffbezugswerts an Kalium;
  • 10% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle getrocknete Feigen online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man getrocknete Feigen in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die getrockneten Feigen kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps:

  • Am besten lassen sich die getrockneten Feigen in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrockneten Feigen Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten.
  • Am besten bewahrt man die getrockneten Feigen in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann.
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern.

Meinungen

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