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Getrocknete Orangen

Getrocknete Orangen

Trockenfrüchte ohne Zucker

Kaufen Sie online getrocknete Orangen ohne Zuckerzusatz (enthalten natürlichen Zucker). 

Wir wählen unsere Rohstoffe mit großer Sorgfalt aus und garantieren ein Produkt ohne Zuckerzusatz (enthält natürlichen Zucker) zu einem günstigen Preis. Mit unseren getrockneten Orangen unterstützen Sie eine qualitativ hochwertige Landwirtschaft und Menschen, die mit Liebe, Anstrengung und Respekt auf den Feldern arbeiten. 

Man kann die getrockneten Orangen in Packungen zu 500 g kaufen, ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten. 

Entdecken Sie die Vorteile von naturbelassenen getrockneten Orangen! Nach unseren Analysen enthalten 100g Orangen: 

  • 210 mg Vitamin C, das entspricht 263% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 1665 mg Kalium, das entspricht 83% der NRV
  • 6,5 g Ballaststoffe. 

 

Zutaten: Orange. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Formate: 500 g 

Herkunft: Südafrika 

Mehr Details

ECO03008

13,00 € inkl. MwSt.

500g

Kostenloser Versand ab 79 €


Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenOrange. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht500g
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1482 kJ / 350 kcal
Fett2,4 g
davon: gesättigte Fettsäuren0,5 g
Kohlenhydrate74 g
davon: Zucker68 g
Ballaststoffe6,5 g
Eiweiß4,9 g
Salz0,01 g
Kalium1665 mg (83% NRV*)
Vitamin C210 mg (263% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftSüdafrika
NährstoffeVitamin C, Kalium
NRV*Nutrient Reference Value
VarietätAgrumen

Mehr Infos

Die Orange (Citrus × sinensis) ist ein Baum, der zur Familie der Rautengewächse gehört und dessen Früchte genau wie der Baum als "Orangen" bezeichnet werden, auch als Süßorangen, um sie von den Bitterorangen zu unterscheiden. Es handelt sich um einen antiken Hybriden, vermutlich eine Kreuzung aus Pampelmuse und Mandarine, der aber seit Jahrhunderten als eigene Gattung kultiviert und durch Pfropfen oder Stecklinge verbreitet wird. 

Die Orange ist ein immergrüner Baum, der 15 Meter hoch werden kann, mit schmalen, länglichen und fleischigen Blättern und weißen Blüten. Die Früchte sind rund oder leicht oval mit einer leicht rauen Schale und bestehen in der Regel aus 10 Segmenten. 

Die Orange hat eine Ruhezeit von nur drei Monaten, sodass es passieren kann, dass ein blühender Baum gleichzeitig Früchte trägt. Orangen werden von November (frühe Sorte Navelin) bis Ende Mai - Anfang Juni (späte Sorte Valencia late) geerntet. Ein erwachsener Orangenbaum produziert ca. 500 Orangen pro Jahr. 

Heute sind Orangen die weltweit am weitesten verbreiteten Zitrusfrüchte und es werden Hunderte verschiedener Sorten angebaut. Einige Früchte haben oranges Fruchtfleisch (Sorten Ovale, Biondo comune, Navelina, Washingtonnavel usw.), andere haben rotes Fruchtfleisch, bedingt durch die darin enthaltenen farbgebenden Anthocyane (Sorten Moro, Tarocco, Sanguinello). Alleine in Italien werden über zwanzig Tafelsorten und ebenso viel Saftsorten angebaut. Süße Orangen werden nicht nur als frisches Tafelobst verzehrt, sondern auch für die Saftproduktion verwendet, wofür sich insbesondere Blondorangen mit orangem Fruchtfleisch eignen. Aus der Orangenschale, die bei der Safterzeugung vom Fruchtfleisch getrennt wird, wird das darin enthaltene Essenzöl gewonnen. Daneben werden Orangen auch zu kandierten Früchten und Trockenfrüchten verarbeitet. 

Orangen werden auch als Zutat bei einigen süßsauren Rezepten verwendet, wie die berühmte Ente à l'Orange. In der sizilianischen Küche werden Orangen auch für die Zubereitung von Salaten verwendet, zusammen mit Öl, Salz, Pfeffer und häufig auch mit Zwiebeln und Oliven. Ebenfalls auf Sizilien wird geriebene Orangeschale oft als aromatische Zutat zu süßen Cremes verwendet oder kandiert, oft auch zusammen mit dem in Scheiben geschnittenen Fruchtfleisch. Orangenschalen und das Fruchtfleisch der Orangen können auch zusammen zu leckeren Marmeladen verarbeitet werden. 

Geschichte

Diese typische Winterfrucht stammt ursprünglich aus China und aus Südostasien und wurde angeblich erst im 14. Jahrhundert von portugiesischen Seefahrern nach Europa gebracht. Es gibt allerdings einige antike römische Texte aus dem 1. Jahrhundert, in denen Orangen bereits erwähnt werden. Sie wurde auf Sizilien angebaut, wo sie "Apfelsine" genannt wurde. Das könnte bedeuten, dass die Frucht Europa damals auf dem Landweg erreicht hat. Beide Theorien könnten richtig sein. Vermutlich gelangte die Orange tatsächlich über die Seidenstraße nach Europa, wurde aber damals nur auf der heißen Insel Sizilien angebaut und verbreitete sich nicht weiter. Erst Jahrhunderte später wurde sie von portugiesischen Seefahrern wieder entdeckt. 

In den Schriften des 19. Jahrhunderts wurde die Orange auch als "Portogallo" bezeichnet. Heute wird in der arabischen Sprache der Begriff burtuqāl für die Orange verwendet, der die ursprüngliche persische Bezeichnung nāranğ - was wörtlich "Lieblingsfrucht der Elefanten" bedeutet und von dem sich "arancia" und damit auch "Orange" ableiten, komplett verdrängt. 

Da Orangen sehr viel Vitamin C enthalten und relativ gut haltbar sind, pflanzten die portugiesischen, spanischen und holländischen Seeleute bei ihren geografischen Entdeckungsreisen entlang der Handelsrouten Zitrusfruchtbäume, um Skorbut vorzubeugen. 

In Rom im Kreuzgang des Klosters Santa Sabina all'Aventino gibt es einen Orangenbaum, der der Legende nach im Jahr 1220 vom Heiligen Dominikus nach Rom gebracht und hier gepflanzt worden sein soll. Die Geschichte enthält keine Hinweise darauf, ob der Heilige das Orangenbäumchen aus Portugal oder aus Sizilien mitbrachte, wohin die Orangen im Gefolge der Eroberungen durch Araber und Berber gelangt waren. 

1987 war die Orange der am meisten angebaute Obstbaum der Welt. 2013 wurden weltweit 71,4 Millionen Tonnen Orangen erzeugt, mit Spitzenwerten der Produktion in Brasilien, Florida und Kalifornien. 

Der USDA-Nährwertdatenbank kann entnommen werden, dass frische Orangen eine hervorragende Vitamin C Quelle sind damit 64% des Nährstoffbezugswerts (bezogen auf 100 g) enthalten. 

In einer 2015 veröffentlichten Studie wurden die Wirkungen des Konsums von Orangensaft auf den Schutz unserer Zellen durch Antioxidantien, auf die Biomarker für oxidativen Stress und auf die klinischen Anzeichen des metabolischen Syndroms bei 100 Freiwilligen untersucht, alles übergewichtige oder fettleibige Nichtraucher. Die Ergebnisse zeigen, dass der Konsum von Orangensaft aus normalen Orangen oder Blutorangen die DNA vor Schäden schützt, vor Lipidperodixation schützt und außerdem zur einem Gewichtsverlust bei übergewichtigen oder fettleibigen Erwachsenen1 führt. 

Vitamin C unterstützt außerdem das Immunsystem während und nach intensiver körperlicher Anstrengung und wirkt Müdigkeit und Erschöpfung entgegen. Es steigert die Aufnahme von Eisen und leistet einen Beitrag zu unserem psychischen Wohlbefinden und zur Funktionstüchtigkeit unseres Nervensystems2

Kalium unterstützt die Funktionstüchtigkeit des Nervensystems, die Muskelfunktion und die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks2

Thiamin leistet einen Beitrag zum normalen Energiestoffwechsel, zur Funktionstüchtigkeit des Nervensystems, zu unserem psychischen Wohlbefinden und zur Gesundheit des Herzens2

1 Rangel-Huerta OD, Aguilera CM, Martin MV, Soto MJ, Rico MC, Vallejo F, Tomas-Barberan F, Perez-de-la-Cruz AJ, Gil A, Mesa MD (2015). Normal or High Polyphenol Concentration in Orange Juice Affects Antioxidant Activity, Blood Pressure, and Body Weight in Obese or Overweight Adults. J Nutr. 2015 Aug; 145(8):1808-16 

2 Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern 

Quellen: 

https://en.wikipedia.org/wiki/Orange_(fruit) 

https://it.wikipedia.org/wiki/Citrus_%C3%97_sinensis

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g getrocknete Orangen:

  • Vitamin B6 (0,23 mg – 16% NRV)
  • Magnesium (69,6 mg – 19% NRV)
  • Kupfer (0,19 mg – 19% NRV)
  • Phosphor (142 mg – 20% NRV)
  • Kalium (1665 mg – 83% NRV)
  • Thiamin (0,19 mg – 17% NRV)
  • Vitamin C (210 mg – 263% NRV)
  • Ballaststoffe (6,5 g)

Empfohlene Mengen

Jede 500 g-Packung mit getrockneten Orangen enthält ungefähr 17 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften: 

  • 79% des Nährstoffbezugswerts an Vitamin C; 
  • 23% des Nährstoffbezugswerts an Kalium. 

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Für uns bedeutet günstiger Preis, getrocknete Orangen ohne Zuckerzusatz anzubieten (enthalten natürlichen Zucker), die für alle erschwinglich sind. 
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man getrocknete Orangen in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die getrockneten Orangen kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die getrockneten Orangen in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrockneten Orangen ohne Zuckerzusatz (enthalten natürlichen Zucker) Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die getrockneten Orangen in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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