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Getrocknete Drachenfrucht

Getrocknete Drachenfrucht

Trockenfrüchte ohne Zucker

Kaufen Sie online die getrocknete Drachenfrucht ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker). 

Unsere getrocknete Drachenfrucht wird täglich von liebevollen Händen gepflegt, mit umweltfreundlichen Methoden und von Leuten, die dafür arbeiten, ein hochwertiges Produkt zu einem günstigen Preis zu garantieren. 

Man kann die getrocknete Pitaya in Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten sind. 

Entdecken Sie die Vorteile der getrockneten Drachenfrucht (Pitaya)! Nach unseren Analysen enthalten 100g Drachenfrucht: 

  • 66 µg Vitamin K, das entspricht 88% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 167 mg Magnesium, das entspricht 45% der NRV
  • 9,4 g Ballaststoffe. 

 

Zutaten: Drachenfrucht (Hylocereus triangularis). Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Formate: 1 kg 

Herkunft: Kolumbien 

Mehr Details

ECO05801

46,00 € inkl. MwSt.

1kg

Kostenloser Versand ab 79 €


Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenDrachenfrucht (Hylocereus triangularis). Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1570 kJ / 372 kcal
Fett4,0 g
davon: gesättigte Fettsäuren0,7 g
Kohlenhydrate73 g
davon: Zucker38 g
Ballaststoffe9,4 g
Eiweiß6,2 g
Salz0 g
Magnesium167 mg (45% NRV*)
Vitamin K66 μg (88% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftKolumbien
NährstoffeMagnesium, Vitamin K
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätDrachenfrucht

Mehr Infos

Die Drachenfrucht wird frisch genossen. Dazu schneidet man sie einfach der Länge nach auf und löffelt das Fruchtfleisch aus. Sie kann aber auch auf verschiedene Weise verarbeitet werden, zum Beispiel zu Saft und Mus, die dann als Zutaten für innovative Lebensmittelzubereitungen verwendet werden, die dem Interesse der Verbraucher entgegenkommen. Man verwendet das Fruchtfleisch entweder frisch oder tiefgefroren häufig für Süßspeisen, Joghurt, Eis, Marmeladen, Gelees, Sorbets und Konserven. Die Vinifikation der Drachenfrucht ist in Malaysia ein beliebter Industriezweig. Die Blütenknospen werden zum Kochen von Suppen verwendet und können Salaten beigegeben werden, man kann sie also wie ein gewöhnliches Gemüse verwenden. Die Blüten kann man zum Zubereiten von Aufgussgetränken benutzen.  

Für lange Zeit schenkte man der Drachenfrucht keine große Beachtung. Eine gewisse Neugier auf die Frucht weckte eine alte chinesische Sage, die erzählt, wie sie vor Tausenden von Jahren entstand, während heftige Kämpfe gegen das Drachengeschlecht tobten. Als die Drachen besiegt waren, entfuhr ihnen ein letzter „Feuerstrahl“, aus dem eine ganz besondere Frucht erschien. Sie wurde dem Kaiser als Siegeszeichen überreicht. Die erlegten Drachen wurden geschlachtet und von den Soldaten verspeist, wodurch die Kraft der sagenhaften Tiere auf die Kämpfer überging. Der Legende nach stammte die Flamme des Drachen aus seinen innersten Körperteilen, aus dem Endstück des Schwanzes, dessen Fleisch für das köstlichste galt. Die alten Chinesen nannten es „Jaina“, was so viel bedeutet wie „das süßeste und beste Mahl“. Das Verlangen der Menschen nach diesem Gaumenschmaus soll der Grund für das Aussterben aller Drachen gewesen sein. 

Die Drachenfrucht ist eine pflegeleichte Pflanze, die rasch epiphytisch oder xerophytisch wächst (d.h., sie passt sich Standorten mit langen Trockenzeiten oder Wüstenklima an). Sie benötigt einen Kompost, der viel Humus enthält, im Sommer genügend Feuchtigkeit und im Winter Temperaturen, die nicht unter 10°C sinken. Sie gedeiht im Halbschatten oder bei voller Sonnenbestrahlung. Starker Lichteinfall im Frühjahr stimuliert die Knospenbildung. Blütezeit ist im Sommer oder im Herbst. 

Die Stängel der Drachenfrucht wachsen kletternd und mit vielen Verästelungen. Sie kann etwa von 4 bis 7 gewellte Zweige haben, die 5-10 Meter oder mehr lang und 10-12 cm dick werden. Die Areolen, die kleinen Stellen an den Kakteen, wo die Dornen wachsen, sind 2 mm breit mit Internodien von 1-4 cm. Die ausgewachsenen Äste weisen nur ein bis drei 2-4 mm lange Dornen auf, die verschieden geformt sind (nadelförmig bis beinahe kegelförmig). Die Nachtblüten duften, sind 25-30 cm lang, 15-17 cm breit mit zugespitzten, grün-gelben bis weißen, selten rosafarbenen äußeren Tepalen. Die inneren Tepalen sind weiß. Die Blüten gehören zu den Blumen, die man „Königin der Nacht“ nennt. 

Die Frucht ist länglich oder oval, 6-12 cm lang und 4-9 cm breit, rot mit herausstehenden Blättern und weißem, essbarem Fruchtfleisch, das von schwarzen kleinen Samen durchsetzt ist. Das Fruchtfleisch hat eine weiche Konsistenz, schmeckt süß und delikat und duftet angenehm. 

 

Quellen: 
https://en.wikipedia.org/wiki/Hylocereus_undatus 

https://it.wikipedia.org/wiki/Hylocereus_undatus 

https://en.wikipedia.org/wiki/Pitaya 

Nutspaper, 2/2018 

Geschichte

Bis in die Mitte der 90er Jahre war die Drachenfrucht oder Pitaya praktisch unbekannt. Heute gehört sie zum Angebot der Kategorie „exotische Früchte“ und hat innerhalb des europäischen Markts und der Inlandsmärkte der Erzeugerländer (z.B. Vietnam, Kolumbien, Mexiko, Costa Rica und Nicaragua) eine expandierende Nischenposition inne. Andernorts gilt sie als neue, vielversprechende Fruchtsorte. Ihr Erfolg ist teils auf die Qualität und die Eigenschaften der Frucht zurückzuführen (attraktive Farbe und Form), teils auf die vorteilhafte Handelspolitik, die einige Erzeuger- und Ausfuhrländer anwenden (zum Beispiel Vietnam, Kolumbien und Israel). Die Herkunft der Pflanze, die zur Familie der Kakteengewächse gehört, ist unbekannt, wahrscheinlich stammt sie aber aus Mittelamerika. Die Franzosen führten die Frucht vor über hundert Jahren in Vietnam ein. Einigen Berichten zufolge hatten sie sie aus Nicaragua und Kolumbien importiert, andere meinen, sie sei 1870 wegen ihrer großen, duftenden Blüten als Zierpflanze aus Guyana (Südamerika) eingeführt worden. Der wissenschaftliche Name der Pflanze, Hylocereus undatus, stammt vom griechischen Wort hyle (Holz) und den lateinischen Wörtern cereus (wächsern) und undatus (wellenförmig, gekräuselt), die sich auf die Form der Kanten der Stängel beziehen. Die Drachenfrucht ist unter verschiedenen anderen Namen bekannt, die nicht nur von Land zu Land, sondern auch innerhalb der einzelnen Regionen ändern, je nachdem, wie wichtig, wie weit verbreitet und wie beliebt sie ist. Der Hylocereus ist eine kletternde, mehrjährige und epiphytische Kaktusart (eine Pflanze, die auf anderen Pflanzen wächst, indem sie diese als Unterlage benutzt, ohne sich von ihnen zu ernähren) und gehört zur Familie der Kakteengewächse, einer zweiblättrigen Blütenpflanzenfamilie aus der Ordnung der Nelkenartigen. Zu dieser Familie gehören 120-200 Gattungen mit 1.500-2.000 Arten, die in den Halbwüsten und Tropen Lateinamerikas heimisch sind. Diese Pflanze gewann weltweit zuerst als Zierpflanze und danach als Obstart Anerkennung (beinahe 250 der genannten Arten werden in Plantagen und als Industriepflanzen kultiviert). 

1836 pflanzte Frau Bingham in Honolulu rings um die Punahou-Schule eine Hecke aus Hylocereus undatus; dieser Kaktus ist auf Hawaii als panini oder kapunahou bekannt. Seine exotischen Blüten blühen heute noch während der späten Sommermonate auf den Mauern von Punahou. Die Hecke befindet sich auf den beiden Seiten der Schule und ist etwa 300 Meter lang. 

Von Juli bis Oktober erblühen die Kakteen auf der Hecke und man kann eine Hunderte von Metern lange Mauer aus weißen Blumen bewundern. Vermutlich stammt die ganze auf Hawaii wachsende Art H. undatus von der Wand der Punahou School. Die Menschen strömen jeweils von der ganzen Insel hierher, um die blühende Mauer zu sehen und einige Stücke davon „auszuleihen“. Auf diese Weise konnte sich diese Art auf allen Inseln verbreiten. 

Die Früchte sind auf Englisch allgemein als „Dragon fruit“ bekannt, eine Bezeichnung, die sich an die volkstümlichen asiatischen Namen für die Frucht anlehnt, unter anderen: Das Indonesische buahnaga (wörtlich Drachenfrucht), die Bezeichnung in Khmer-Sprache srorkaaneak (Drachenschuppe), das Thailändische kaeomangkon (Drachenkristall) und das Chinesische huǒlóngguǒ (Feuerdrachenfrucht) und orlóngzhūguǒ (Drachenperlenfrucht). Weitere volkstümliche Namen sind „Erdbeerbirne“ oder „nanettikafruit“. 

Der Name ‘pitahaya’ oder ‘pitaya’ stammt, nach dem Oxford English Dictionary, von der spanischen Interpretation des Haitianischen. 

Quellen: 
https://en.wikipedia.org/wiki/Hylocereus_undatus 

https://it.wikipedia.org/wiki/Hylocereus_undatus 

https://en.wikipedia.org/wiki/Pitaya 

Nutspaper, 2/2018 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g getrocknete Drachenfrucht:

  • Zink (2,0 mg – 20% NRV)
  • Vitamin E (2,6 mg – 22% NRV)
  • Mangan (0,46 mg – 23% NRV)
  • Phosphor (167 mg – 24% NRV)
  • Eisen (3,5 mg – 25% NRV)
  • Vitamin C (21 mg – 26% NRV)
  • Kalium (776 mg – 39% NRV)
  • Magnesium (167 mg – 45% NRV)
  • Vitamin K (66 μg – 88% NRV)
  • Ballaststoffe (9,4 g)

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle getrocknete Drachenfrucht online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man getrocknete Drachenfrucht in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die getrocknete Drachenfrucht kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lässt sich die getrocknete Drachenfrucht in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrocknete Drachenfrucht ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker) Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die getrocknete Drachenfrucht in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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