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Getrocknete Bio Mango

Getrocknete Bio Mango

Bio Produkte

Kaufen Sie online die getrocknete Bio Mango ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker).  

Unsere getrocknete Bio Mango sind BIO-zertifiziert und werden mit Respekt für die Mitmenschen und die Umwelt angebaut.  

Sie können getrocknete Bio Mango in Packungen kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten sind.  

Entdecken Sie die Vorteile der getrockneten Bio Mango: unsere Nährwertanalysen zeigen, dass 100 g Bio Mango folgende Nährwerte enthalten:  

  • 0,40 mg Kupfer, das entspricht 40% der NRV (Nährstoffbezugswerte);  
  • 28 mg Vitamin C, das entspricht 35% der NRV  
  • 6,0 g Ballaststoffe.  

 

Zutaten: 100% Mango aus biologischem Anbau. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.  

Formate: 500 g, 1 kg  

Herkunft: Burkina Faso, Ghana, Mosambik

Mehr Details

13,00 € inkl. MwSt.

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

Zutaten100% Mango aus biologischem Anbau. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht500g, 1kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
BIOVon MiPAAF IT-BIO-009 zugelassene Kontrollbehörde; Nicht-EU-Landwirtschaft; Kontrollierter Betreiber Nr. B808;
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1380 kJ / 326 kcal
Fett1,4 g
davon: gesättigte Fettsäuren0,4 g
Kohlenhydrate73 g
davon: Zucker62 g
Ballaststoffe6,0 g
Eiweiß2,3 g
Salz0,15 g
Kupfer0,40 mg (40% NRV*)
Vitamin C28 mg (35% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftGhana, Mosambik, Burkina Faso
NährstoffeKupfer, Vitamin C, Ballaststoffe
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätMango

Mehr Infos

Der Mangobaum (Mangifera indica) ist ein Baum aus der Familie der Sumachgewächse (Anacardiacee). Er stammt ursprünglich aus Indien, wird im gesamten Tropenraum kultiviert und wird 35-40 Meter hoch, mit einer Baumkrone, die einen Durchmesser von 10 Meter erreichen kann.  

Heute wird der Mangobaum in vielen tropischen und gemäßigten subtropischen Zonen angebaut und fast die Hälfte der Mangoproduktion weltweit stammt aus Indien.  
Die jungen Blätter sind orange bis rosa, werden dann aber schnell weinrot und schließlich mit der Reife grün. Die Blüten sind weiß bis rosa und ihr Duft erinnert an Maiglöckchen. Nur aus sehr wenigen Blüten entwickeln sich Früchte, von denen sehr viele herunterfallen.  

Die Frucht hat eine ovale Form und ein kompaktes, duftendes und sehr leckeres gelb-oranges Fruchtfleisch. Die Schale kann verschiedene Farbtöne annehmen, von Grün über Gelb bis Rot oder eine Mischung aus diesen Farben. Eine Mango kann ein Gewicht von 1 Kilogramm erreichen, im Handel finden sich aber in der Regel Früchte mit einem Gewicht von 300-500 g. Die Mango hat einen sehr großen, ovalen Kern, der 7-8 cm lang ist. Reife Früchte mit Schale haben einen harzigen und charakteristischen Geruch.  
Die reife Mango ist in der Regel süß, der Geschmack und die Konsistenz unterscheiden sich aber von Sorte zu Sorte. Einige haben weicheres Fruchtfleisch, das einer sehr reifen Pflaume ähnlich ist, andere eine festere Konsistenz, die mit der von Melonen oder Avocados vergleichbar ist.  

Mangos sind eine beliebte Zutat zu vielen Gerichten. Der Chutney, eine in Indien sehr verbreitete Gewürzsauce, die zu Fleisch gereicht wird, besteht aus saurer Mango und anderen Zutaten, die Mango wird aber auch gerne roh mit Salz oder Sojasauce gegessen. Im Sommer trinken die Inder gerne ein erfrischendes Getränk, das als „Panha“ bezeichnet wird und aus Mangos zubereitet wird. Die reifen Mangos werden hauptsächlich frisch verspeist, aber auch als Zutat zu verschiedenen Rezepten verwendet. Aamras ist ein beliebtes süßes Gericht, das aus Mango und Zucker oder Milch zubereitet und zusammen mit Brot gegessen wird. Reife Mangos werden auch als Zutat zu Müsli-Produkten verwendet. Mangos können zu Saft oder Nektar verarbeitet werden, oder für die Zubereitung von Sorbets und Fruchteis verwendet werden. Saure Mangos werden mit Bagoong (besonders auf den Philippinen), mit Fischsauce oder mit einer Prise Salz gegessen.  
Die Mangoproduktion macht ungefähr die Hälfte der Gesamtproduktion an tropischen Früchten weltweit aus. Die 10 Länder mit der höchsten Produktion stellen 80% der Gesamtproduktion weltweit.  

Die Mango gehört zu den berühmtesten Früchten der Welt. Sie hat sich den Namen "Königin der Früchte" erobert und ist Teil zahlreicher Traditionen in allen Winkeln der Welt. Sie ist eine sehr süße Frucht und schmeckt deshalb roh verzehrt sehr lecker, kann aber auch vielseitig verarbeitet werden, wie zum Beispiel in Scheiben geschnitten und eingemacht oder für die Herstellung von Fruchtsäften, Marmelade und Konserven verwendet werden. Manche essen sie aber auch ganz schlicht, nur mit ein bisschen Salz, Chili oder Sojasauce. Saure Mangos werden in Essig eingelegt und für verschiedene Beilagen verwendet. Aus dem Fruchtfleisch lässt sich ein Mangopudding zubereiten oder es kann mit roten Linsen und grünen Peperoncini gekocht und mit Reis serviert werden.

In der indischen Küche ist die Mango stark vertreten und wird gerne zerdrückt und mit Milch oder Sahne gemischt zu einer Creme gemacht, zu der in Fett ausgebackene Brotscheiben gereicht werden. Auch Lassi, ein in Indien beliebtes Getränk, wird aus reifen Mangos (oder dem Fruchtfleisch) hergestellt, das mit Buttermilch und Zucker verrührt wird. Eine andere Spezialität sind saure Mangos, die geschnitten, getrocknet und gemahlen werden. Dieses Mangopulver wird Amchoor genannt und ist eine traditionelle Zutat der indischen Küche: Mit seinem besonderen Geschmack verleiht es den Gerichten eine angenehme Säure und Frische.

Die Mangokerne können außerdem zu einem Mehl verarbeitet werden. Die Mangokerne werden auch in Zeiten der Nahrungsmittelknappheit gegessen, zu der es leider in bestimmten Gegenden häufig kommt. In Sidney in Australien findet jedes Jahr im Dezember das "Australian Mangoes Mess-tival" statt, ein Mango-Festival, bei dem Liebhaber und Erzeuger der Mango zusammenkommen, um diese Frucht mit Spielen, Verkostungen, Wettbewerben und Wettessen zu feiern, bei denen es darum geht, wer am meisten Mango essen kann. In Thailand ist die berühmteste Süßspeise der Mango Sticky Rice, der aus Reis, in Scheiben geschnittener Mango und süßer Kokosmilch zubereitet wird. Mangos werden vielerorts von fliegenden Händlern verkauft, die die Früchte auf ihren traditionellen Wagen transportieren.  

Quellen:  

Nutspaper, 2/2017

Geschichte

Der Mangobaum stammt aus dem Gebiet am Fuße des Himalaya auf der indischen Seite. Die Pflanze gehört zur Gattung der Mango (Mangifera), die ungefähr 30 tropische Obstbaumarten der Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae) umfasst. Die größten Produzenten weltweit sind zurzeit Indien und China. In Italien gibt es einige Mangopflanzungen, die sich in Süditalien befinden und insbesondere auf Sizilien. Die Mango ist eine sehr antike Frucht und es wird davon ausgegangen, dass sie bereits vor 6000 Jahren kultiviert wurde. Ihre Existenz wird durch die Erwähnung in hinduistischen Schriften belegt, die auf das Jahr 4000 v. Chr. zurückgehen, insbesondere durch die buddhistischen Mönche, die den Mangobaum kultivierten. Die Mango gilt bei der Bevölkerung in Südost-Asien als heilige Frucht, da der Legende nach Buddha selbst unter einem Mangobaum meditiert haben soll. Die Samen des Mangobaums wurden ab 300 oder 400 n. Chr. in der Welt verteilt. Die Portugiesen, die 1498 in den Hafen von Kalkutta einliefen, waren die ersten, die mit der Mango Handel betrieben und die spanischen Entdecker brachten die Mango im 17. Jahrhundert nach Südamerika und nach Mexiko. Heute ist die Mango aus der Küche aller tropischer und subtropischer Länder nicht mehr wegzudenken. 

Der Begriff "Mango" leitet sich von dem tamilischen Begriff "maangai" ab, der zuerst in Malayalam übernommen wurde und dann ins Portugiesische, wo "Manga" daraus wurde. Die erste Erwähnung der Bezeichnung Mango in einer europäischen Sprache findet sich in einem Schriftstück von Ludovico de Varthema (aus dem Jahr 1510), das in Italienisch verfasst ist. Die Mango findet sich in vielen indischen Legenden und gilt noch heute bei den Hindu als eine heilige Frucht und wird von ihnen zum Schmücken der Tempel verwendet. 

Im 4. Jahrhundert vor Christus verbreitete sich die Mango in Ost-Asien und von dort aus ab dem 10. Jahrhundert nach Christus nach Ostafrika. Der Marokkaner Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert die Welt bereiste, berichtet davon, die Mango in Mogadischu angetroffen zu haben. Im 17. Jahrhundert brachten die Portugiesen die Mango nach Südamerika. 

Als die Mango im 17. Jahrhundert in den amerikanischen Kolonien importiert wurde, musste sie dazu in Salzlake eingelegt werden, da es noch keine Kühlgeräte gab. Für anderes Obst und Gemüse, das ebenfalls in Salzlake konserviert wurde, bürgerte sich nach und nach die Bezeichnung "mangoes" ein, vor allem für Paprikaschoten, und ab dem 18. Jahrhundert wurde der Begriff "mango" zu einem Verb, das wörtlich "in Salzlake einlegen" bedeutet. 

Die Mango ist die Nationalfrucht von Indien, Pakistan und den Philippinen. Im Hinduismus hält die Gottheit Ganesha eine perfekt reife Mango in den Händen, als Symbol für Perfektion. Die Mangoblüten werden auch bei den Riten zu Ehren der Göttin Saraswati verwendet. 
Der größte Moghul-Herrscher Akbar (1556-1605 n. Chr.) soll angeblich einen Mangohain mit 100.000 Mangobäumen in Darbhanga in Ostindien angelegt haben. 

 

Quellen: 
https://it.wikipedia.org/wiki/Mangifera_indica 
https://en.wikipedia.org/wiki/Mango 

Nutspaper, 2/2017 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g getrocknete Bio Mango:

  • Vitamin A (134 μg – 17% NRV)
  • Mangan (0,35 mg – 18% NRV)
  • Vitamin C (28 mg – 35% NRV)
  • Kupfer (0,40 mg – 40% NRV)
  • Ballaststoffe (6,0 g)

Empfohlene Mengen

Jede 500 g-Packung mit getrockneter Bio Mango enthält ca. 16 Portionen à 30 g.  
Bei einem Verzehr von ca. 38 g Mango pro Tag ist die wohltuende Wirkung vom Kupfer spürbar, bei einem Verzehr von ca. 43 g Mango pro Tag ist die wohltuende Wirkung von Vitamin C spürbar.  
 
Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden.  

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle getrocknete Bio Mango online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen.  

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten.  

Und das ist noch nicht alles: Durch die größeren Packungsgrößen der getrockneten Bio Mango leisten auch Sie einen Beitrag dazu, Plastikmüll zu reduzieren.  

Aufbewahrung

Die getrocknete Bio Mango kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps:  

  • Am besten lassen sich die getrocknete Bio Mango in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die getrocknete Bio Mango Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten.  
  • Am besten bewahrt man getrocknete Bio Mango in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann.  
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern.  

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