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Paranusskerne

Paranusskerne

Nüsse

Kaufen Sie online die Paranusskerne ungesalzen und ohne Konservierungsstoffe. 

Jeder Rohstoff berücksichtigt unsere ganze Produktionskette und garantiert so ein natürliches Produkt zu einem günstigen Preis. Mit unseren Paranusskernen unterstützen Sie eine qualitativ hochwertige Landwirtschaft und Menschen, die mit Liebe, Anstrengung und Respekt auf den Feldern arbeiten. 

Man kann die Paranüsse in Packungen zu 1 kg und 2,5 kg kaufen, ideal für echte Liebhaber von Nüssen. 

Entdecken Sie die Vorteile der Paranusskerne! Nach unseren Ernährungsanalysen enthalten 100g Paranusskerne: 

  • 371 mg Magnesium, das entspricht 99% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 1,81 mg Kupfer, das entspricht 181% der NRV; 
  • 225 μg Selen, das entspricht 409% der NRV. 

Zutaten: Paranusskerne 

Formate: 1 kg, 2,5 kg 

Herkunft: Brasilien, Bolivien, Peru 

Mehr Details

16,00 € inkl. MwSt.

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenPARANUSSKERNE. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und anderen SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg, 2.5kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie2799 kJ / 679 kcal
Fett65.0 g
davon: gesättigte Fettsäuren16 g
Kohlenhydrate2.2 g
davon: Zucker1.8 g
Ballaststoffe8.4 g
Eiweiß17.1 g
Salz0.03 g
Kupfer1,8 mg (180% NRV*)
Selen225 µg (409% NRV*)
Magnesium371 mg (99% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftBolivien, Brasilien, Peru
NährstoffeMagnesium, Kupfer, Selen
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätNusskerne

Mehr Infos

Die Paranuss, Amazonenmandel (Bertholletia excelsa) oder Brasilnuss gewinnt man aus den großen Früchten eines hohen Baumes aus der Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae), der in allen tropischen Gebieten verbreitet ist, obschon der größte Teil der Arten in der Neotropis vorkommt, und zwar besonders im Amazonasbecken. 

Die Paranuss wächst spontan in Venezuela, Guyana, Kolumbien, Ecuador, Brasilien, Bolivien und Peru. Sie kann aber auch außerhalb ihres gewohnten Lebensraums angepflanzt werden. Daher steht die Pflanze in vielen botanischen Gärten auf Kuba, in Sri Lanka, Kuala Lumpur, Malaysia, Ghana und im Südwesten Asiens. Dennoch gibt es nur in Brasilien, Bolivien und Peru Paranussbäume mit einer Produktion, die sich für den Export auch lohnt. 

Der Baum kann bis über 50 Meter hoch werden und der Stamm erreicht einen Durchmesser von zwei Metern; er gehört zu den so genannten Überständern, die aus dem Tropenwald herausragen. Er kann 500-800 Jahre alt werden. 

Die Blüten sind klein, weiß-gelb und fleischig und in kolbenartigen Blütenständen angeordnet. Die Blüten des Paranussbaums haben eine Form, die es sonst auf der ganzen Welt nicht mehr gibt. Sie erschwert die Bestäubung und daher ist der Paranussbaum bekannt dafür, dass er nur von einer sehr starken Art von Bienen bestäubt werden kann, die kräftig genug sind, um ins Innere der Blume eindringen zu können. 

Die großen hölzernen Früchte, die in der Botanik als Pyxidia bekannt sind, von der Größe einer Kokosnuss, können bis über 2 kg schwer werden. Jede Frucht enthält durchschnittlich 12 bis 20 schnitzförmige Samen. Die eigentlichen Nüsse sind auch wieder von einer rauen, hölzernen Schale geschützt. Jeder Baum bringt jährlich durchschnittlich 30/40 Kilogramm Nüsse hervor. 

Auf dem Weltmarkt der Nüsse ist die Paranuss die einzige Art, deren Produktion ausschließlich aus natürlichen Gebieten stammt, in denen die Nüsse von Hand gesammelt werden. 

Die Paranuss wird während der Regenzeit (Dezember-März) von einheimischen Sammlern, den so genannten Castagneros, vom Boden aufgelesen. Die Castagneros ziehen, oft mit der ganzen Familie, zum Einsammeln der Frucht vorübergehend in den Wald. Jeder Sammler kümmert sich um einen Weg oder Waldabschnitt, den er regelmäßig nach den heruntergefallenen Früchten absucht. 

In der Natur wird diese Frucht nur vom Aguti geöffnet, einem großen, im Wald heimischen Nagetier, oder von den Termiten, was natürlich mehr Zeit beansprucht. 

Die Eingeborenen benutzen die leeren Schalen der Früchte, die in einigen Gegenden „Affentassen“ genannt werden, zum Transportieren kleiner Feuer, um mit ihrem Rauch die Insekten fernzuhalten; die Bauern brauchen sie auch zum Einsammeln des Gummis, der aus der eingeschnittenen Rinde des Gummibaums tropft, oder man benutzt sie ganz einfach als Trinkschalen. Aus den unreifen, geriebenen Samen erhält man einen Milchsaft, der statt Milch mit Kaffee getrunken wird. 

Außer als Nahrungsmittel wird das Paranussöl auch als Schmiermittel für Uhren, als Basis für Künstlerfarben und in der Kosmetikindustrie verwendet. 

 
Quellen: 

Nutspaper “Noce del Brasile” 2/2009 

https://en.wikipedia.org/wiki/Brazil_nut 

Geschichte

Die Bertholletia excelsa, allgemein als Paranuss oder Amazonenmandel bekannt (der Handelsname lautet Brazil Nut), gewinnt man aus den großen Früchten eines hohen Baumes aus der Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae), die in allen tropischen Gebieten verbreitet sind, obschon der größte Teil der Arten in der Neotropis vorkommt, und zwar besonders im Amazonasbecken.  

Den Gattungsnamen erhielt der Baum zu Ehren des französischen Wissenschaftlers Claude-Louis Berthollet; er wurde erstmals 1807 von den beiden Botanikern Humboldt und Bonpland in Plantae Aequinoctiales veröffentlicht. 1874 publizierte Miers in Trans. Linn. Soc. London die Pflanze unter dem Namen Bertholletia nobilis. Die Ausfuhr der Nuss begann im 17. Jahrhundert durch die holländischen Kaufleute. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Paranuss von zwei Häfen des Bundesstaats Pará aus exportiert; daher wurde sie anfänglich als Castanha-do-Pará bekannt; erst später verlieht ihr das brasilianische Ministerium für Landwirtschaft die Bezeichnung Castanha-do-Brasil. Seit 1818 wurde sie zum Hauptexportprodukt von Pará und nach 1847 erreichte der Handel mit den Nüssen einen nennenswerten wirtschaftlichen Wert. Die Ausfuhrstatistiken erwähnen sie aber erst ab 1899. Die für die Ernährung der Indios und der Haustiere in kleinem Maßstab verwendete Castanha-do-Pará wurde zu einer der wichtigsten Einnahmequellen dieser Region, indem sie viele Arbeitskräfte sowohl in den Wäldern als auch in den Städten zu einer Beschäftigung verhilft. 

Trotz des Handelsnamens „Brazil Nut“ ist der weltweit größte Produzent Bolivien, in den Departements von Beni und Pando. In den Kleinstädten Riberalta und Cobija befinden sich die weltweit größten Verarbeitungsfabriken. In Südamerika hat der Wald, in dem der Paranussbaum wächst, eine Fläche von 20 Millionen Hektaren. In Peru wird das Produktionsgebiet auf etwa 1,8 Millionen Hektaren geschätzt; es konzentriert sich auf den östlichen Teil des Departements von Madre de Dios. 30% der Bevölkerung dieser Region lebt vom Handel mit diesem Produkt. Der durch den Export der Nuss erzeugte Umsatz - der im 17. Jahrhundert durch die holländischen Kaufleute begann - liegt in Amazonien an zweiter Stelle hinter dem von Gummi. 

Quellen: 

Nutspaper “Noce del Brasile” 2/2009 

https://en.wikipedia.org/wiki/Brazil_nut  

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g Paranusskerne:

  • Eisen (2,7 mg – 19% NRV)
  • Kalzium (156 mg – 20% NRV)
  • Kalium (582 mg – 29% NRV)
  • Zink (4,3 mg – 43% NRV)
  • Vitamin E (5,3 mg – 44% NRV)
  • Thiamin (0,63 mg – 57% NRV)
  • Mangan (1,2 mg – 60% NRV)
  • Phosphor (665 mg – 95% NRV)
  • Magnesium (371 mg – 99% NRV)
  • Kupfer (1,8 mg – 180% NRV)
  • Selen (225 μg – 409% NRV)
  • Ballaststoffe (8,4 g)
  • Ungesättigte Fettsäuren (49 g) und Ölsäure (21 g).
  • Linolsäure (27 g)


Wir weisen darauf hin, dass die Paranüsse auf der Liste der Allergene stehen (Anlage 2 Verordnung EU 1169/2011 in der aktuellen Fassung)

Empfohlene Mengen

Jede 1kg-Packung mit Paranusskernen enthält ca. 34 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften: 

  • 124% des Nährstoffbezugswerts an Selen; 
  • 54% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer; 
  • 30% des Nährstoffbezugswerts an Magnesium. 

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle Paranusskerne online günstig kaufen können. Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man Paranusskerne in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die Paranusskerne kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die Paranusskerne in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die Paranusskerne Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die Paranusskerne in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

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