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Pekannusskerne

Pekannusskerne

Nüsse

Kaufen Sie online die Pekannusskerne ungesalzen und ohne Konservierungsstoffe. 

Jeder Rohstoff berücksichtigt unsere ganze Produktionskette und garantiert so ein natürliches Produkt zu einem günstigen Preis. Mit unseren Pekannusskernen unterstützen Sie die Landwirtschaft, die Wert auf Qualität legt, und die Menschen, die mit Liebe, Mühe und Respekt auf den Feldern arbeiten. 

Sie können die naturbelassenen Pekannüsse in Packungen zu 500 g, 1 kg und 2,5 kg kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Nüssen sind. 

Entdecken Sie die Vorteile der Pekannusskerne: unsere Nährwertanalysen zeigen, dass 100 g Pekannusskerne folgende Nährwerte enthalten: 

  • 12 mg Vitamin E, das entspricht 100% der NRV (Nährstoffbezugswerte);
  • 1,9 mg Mangan, das entspricht 95% der NRV;
  • 0,90 mg Kupfer, das entspricht 90% der NRV.

Zutaten: Pekannüsse 

Formate: 500 g, 1 kg, 2,5 kg 

Herkunft: USA, Mexiko, Brasilien 

Mehr Details

13,50 € inkl. MwSt.

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenPEKANNÜSSE. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und anderen SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg, 500g, 2.5kg
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie3067 kJ / 744 kcal
Fett74 g
davon: gesättigte Fettsäuren7.3 g
Kohlenhydrate5.6 g
davon: Zucker3.9 g
Ballaststoffe5.9 g
Eiweiß11 g
Salz0.00 g
Kupfer0,90 mg (90% NRV*)
Mangan1,9 mg (95% NRV*)
Vitamin E12 mg (100% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftBrasilien, Mexico, Usa
NährstoffeMangan, Kupfer, Vitamin E
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätNusskerne

Mehr Infos

Der Verzehr von Pekannusskernen hat wegen ihrer Inhaltsstoffe viele Vorteile. Sie stellen eine gute Quelle für ungesättigte Fettsäuren dar, darunter Omega-6-Fettsäuren. Diese Inhaltsstoffe helfen dabei, den Spiegel des LDL-Cholesterins (bekannt als "böses" Cholesterin) im Blutkreislauf zu senken und den Spiegel des HDL-Cholesterins (HDL) ("gutes" Cholesterin) zu heben und so vor Arteriosklerose und Herzerkrankungen zu schützen. Aus einer klinischen Studie, die im September 2001 im Journal of Nutrition veröffentlich wurde, geht hervor, dass der Verzehr von einer Handvoll Pekannüsse pro Tag den Cholesterinspiegel senken kann, wodurch sich ähnliche Ergebnisse erzielen lassen als die Ergebnisse, die oft unter Einsatz von Arzneimitteln erzielt werden. Andere Inhaltsstoffe in Pekannüssen sind phenolische Verbindungen, die starke Antioxidantien sind. Pekannüsse können deshalb als eine wichtige Quelle für Antioxidantien angesehen werden. Außerdem haben Pekannüsse auch auf neurologischer Ebene Wirkung: Eine Studie der Universität von Massachusetts, die in Current Topics in Nutraceutical Research veröffentlicht wurde, zeigt, dass der tägliche Verzehr von Pekannüssen der altersbedingten Degeneration der Muskelnerven vorbeugen kann. Eine Ernährung, die reich an Pekannüssen ist, kann bei Frauen das Risiko von Gallensteinen senken. 

Die Pekannuss ist eine Frucht des Pekannussbaums (Carya illinoensis) aus der Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae), der ursprünglich aus dem Osten der USA stammt (aus dem Gebiet im Süden der Staaten Illinois, Iowa, Kansas, Missouri, Oklahoma, Texas und Virginia). Von dort aus hat sich der Pekannussbaum im gesamten nordamerikanischen Raum verbreitet. 

Pekannussbäume sind große Bäume, die im Durchschnitt 20-25 Meter hoch werden, die aber auch eine Höhe von 40 Metern bei einem Stammumfang von 6 Metern erreichen können. Ein Pekannussbaum kann über 300 Jahre lang leben und Früchte tragen. 

Seine Blätter sind 35 bis 60 cm lang und seine Früchte sind Steinfrüchte mit länglicher, zylindrischer Form. Die Schale (Exocarp) ist 2 bis 3 mm dick. Die Pekannuss ist ein Samen mit variabler Form, in der Regel eiförmig und länglich. Von außen ist die Nuss glatt und braun. Pekannüsse sind 3 bis 4 cm lang und haben einen Durchmesser von ca. 2 cm. Die Ernte der Pekannüsse findet in der Regel Mitte Oktober statt. 

Aus offensichtlichen Gründen ist der weltgrößte Erzeuger von Pekannüssen (80%-95% der weltweiten Gesamtproduktion) die USA, wo es ca. hundert Sorten gibt. Die Bundesstaaten mit der größten Pekannussproduktion sind TexasGeorgiaAlabamaLouisiana und Oklahoma. Pekannussbäume werden außerdem in Brasilien, Australien und Israel kultiviert. 

Pekannüsse haben einen vollmundigen, butterigen Geschmack und können als Snack verzehrt oder in der Küche für die Zubereitung von Kuchen und Süßspeisen, aber auch von herzhaften Gerichten verwendet werden. Ein bekanntes Rezept mit Pekannüssen ist der Pecan Pie, ein traditionelles Rezept aus dem Süden der USA. Pekannüsse sind auch eine wichtige Zutat für Pralinen und Konfekt, für die New Orleans bekannt ist. Eine Brauerei in Mississippi erzeugt eine Biersorte, bei der beim Brauen Pekannüsse anstelle von Hopfen verwendet werden. 

In Groves in Texas wird jedes Jahr das Texas Pecan Festival gefeiert. Pekannuss-Feste gibt es auch in Colfax (Louisiana), in Whiteville (North Carolina) und in Hickman (Kentucky). 

Quellen: 

https://en.wikipedia.org/wiki/Pecan 

https://it.wikipedia.org/wiki/Noce_pecan 

http://it.wikipedia.org/wiki/Carya_illinoensis 

Nutspaper 1/2017 

Geschichte

Der Pekannussbaum (Carya illinoensis) stammt ursprünglich aus dem Osten der USA aus dem Gebiet im Süden der Staaten Illinois, Iowa, Kansas, Missouri, Oklahoma, Texas und Virginia. Von dort aus hat sich der Pekannussbaum im gesamten nordamerikanischen Raum verbreitet und ist dann Ende des 19. Jahrhunderts nach Europa gekommen. Er wird hauptsächlich in Mexiko, Australien, Südafrika und Israel und natürlich in den USA kultiviert und ist in Italien vorwiegend auf Sizilien zu finden. Die Pekannüsse wurden bereits in der Zeit vor der Kolonisierung von den Ureinwohnern im Osten und im Norden Nordamerikas verzehrt. Die Native Americans verwendeten die Pekannüsse für die Zubereitung eines Getränks mit der Bezeichnung Powhicora, für das die Nüsse zerquetscht und in Wasser gekocht wurden. Ihre große Beliebtheit verdanken die Pekannussbäume der Tatsache, dass die Bäume in der Nähe von Wasserläufen wachsen und dass Pekannüsse ausgesprochen gut schmecken. Die Native Americans waren die ersten, die diese Bäume kultivierten, und der Pekannussbaum wurde erst später, zur Zeit der Erforschung und Eroberung Amerikas, von den Kolonialländern entdeckt. In der Zeit von 1770 bis 1800 erkannten die Kolonialisten das Handelspotential der Pekannüsse und sogar der Präsident Thomas Jefferson soll Pekannussbäume in seinem Obstgarten in Monticello in Virginia gepflanzt haben. George Washington schreibt in seinem Tagebuch, dass Thomas Jefferson ihm Pekannüsse geschenkt hat, aus denen er dann persönlich in seinem Haus in Mount Vernon in Virginia Pekannussbäume gezogen hat. 

Der Name „Pekan" leitet sich aus einem Begriff aus der Sprache des Stammes der Algonquian ab und bedeutet "Frucht mit einer Schale, die nur mit einem Stein aufgebrochen werden kann". Vor der Kolonialisierung durch die Europäer waren die Pekannüsse ein beliebtes Nahrungsmittel bei den Native Americans, die die Pekannüsse auch für den Tauschhandel benutzten. Pekannüsse boten sich in den Zivilisationen der Jäger und Sammler als natürliche Nahrungsquelle an, da sie pro Gewichtseinheit zwei bis fünf Mal so viel Kalorien enthalten wie Wild und weil sie keine Zubereitung erforderlich machen. Im 19. Jahrhundert wurde die Pekannuss in Europa eingeführt, wo sie sich aber kaum verbreitete. In Süditalien werden Pekannussbäume in kleinen Pflanzungen auf Sizilien und in einigen Gegenden Apuliens kultiviert. In Italien findet man überwiegend die Sorten Kiowa, Wichita und Shoshoni. 

Der Pekannussbaum wurde erst vor kurzer Zeit zu einer Kulturpflanze. Obwohl wilde Pekannüsse in den amerikanischen Kolonien als eine Köstlichkeit galten, begann der kommerzielle Anbau von Pekannüssen in den USA erst 1880. 

1906 verfügte der Gouverneur von Texas, James Stephen Hogg, dass auf seinem Grab ein Pekannussbaum gepflanzt werden sollte, statt einen Grabstein aufzustellen, und dass die Pekannüsse im ganzen Bundesstaat verteilt werden sollten, um aus Texas ein "Land der Bäume" zu machen. 1919 wurde der Pekannussbaum zum Symbol des Staates Texas erklärt. Thomas Jefferson pflanzte Pekannussbäume (Carya illinoinensis), die auch "Nüsse aus Illinois" genannt werden, in seinem Obstgarten in Monticello in Virginia. George Washington schreibt in seinem Tagebuch, dass Thomas Jefferson ihm Pekannüsse geschenkt hat, aus denen er dann persönlich in Mount Vernon in seinem Haus in Virginia Pekannussbäume gezogen hat. 

Quellen: 

https://en.wikipedia.org/wiki/Pecan 

https://it.wikipedia.org/wiki/Noce_pecan 

http://it.wikipedia.org/wiki/Carya_illinoensis 

Nutspaper 1/2017 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g Pekannusskerne:

  • Kalium (408 mg – 20% NRV)
  • Eisen (3,0 mg – 21% NRV)
  • Pantothensäure (1,3 mg - 22% NRV)
  • Magnesium (110 mg – 29% NRV)
  • Zink (3,8 mg – 38% NRV)
  • Phosphor (291 mg – 42% NRV)
  • Kupfer (0,90 mg – 90% NRV)
  • Mangan (1,9 mg – 95% NRV)
  • Vitamin E (12 mg – 100% NRV)
  • Ungesättigte Fettsäuren (67 g), einfach ungesättigte (40 g) und Ölsäure (38 g)
  • Linolsäure (27 g)

Wir weisen darauf hin, dass Pekannüsse auf der Liste der Allergene stehen (Anlage 2 Verordnung EU 1169/2011 in der aktuellen Fassung)

Empfohlene Mengen

Jede 500 g-Packung Pekannusskerne enthält ca. 16 Portionen zu 30 g, mit denen folgender Bedarf gedeckt werden kann: 

  • 31% des Nährstoffbezugswerts an Vitamin E; 
  • 29% des Nährstoffbezugswerts an Mangan; 
  • 27% des Nährstoffbezugswerts an Kupfer. 

 
Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle Pekannusskerne online günstig kaufen können.
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man Pekannusskerne in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die Pekannusskerne kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die Pekannusskerne in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die Pekannusskerne Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die Pekannusskerne in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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