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Italienische Pinienkerne

Italienische Pinienkerne

Nüsse

Kaufen Sie online die italienische Pinienkerne ungesalzen und ohne Konservierungsstoffe. 

Unterstützen Sie die kleinen italienischen Bauernbetriebe, denen die Qualität des Produkts am Herzen liegt, wie es beim Landwirtschaftsbetrieb Pinorè, der seit über 70 Jahren Pinienkerne herstellt, der Fall ist. 

Man kann die naturbelassenen Pinienkerne in Packungen zu 500 g kaufen, die ideal für echte Liebhaber von Nüssen sind. 

Entdecken Sie die Nährwerte der italienischen Pinienkerne. Nach unseren Analysen enthalten 100g italienische Pinienkerne: 

  • 816 mg Phosphor, das entspricht 117% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 11 mg Zink, das entspricht 110% der NRV
  • 380 mg Magnesium, das entspricht 101% der NRV

 

Zutaten: PINIENKERNE.  

Format: 500 g 

Herkunft: Italien

Mehr Details

ECO02305

60,00 € inkl. MwSt.

500g

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Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenPINIENKERNE. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und anderen SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht500g
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie2404 kJ / 579 kcal
Fett45.1 g
davon: gesättigte Fettsäuren4.9 g
Kohlenhydrate4.4 g
davon: Zucker1.9 g
Ballaststoffe4.4 g
Eiweiß37 g
Salz0.01 g
Phosphor816 mg (117% NRV*)
Zink11 mg (110% NRV*)
Magnesium380 mg (101% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftItalien
NährstoffeZink, Magnesium, Phosphor
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
VarietätPinienkerne

Mehr Infos

Die Pinienkerne sind die essbaren Samen einiger Pinienarten; die Bäume gehören zur Familie der Kieferngewächse. Es gibt etwa 20 Gattungsarten mit Samen, die genügend groß sind, damit sich der Anbau lohnt. In Europa werden zwei Pinienarten genutzt. Die beste ist die Pinie (Pinus pinea), die nicht umsonst „pino da pinoli“ (Pinienkern-Pinie) genannt wird. Die Zirbelkiefer (Pinus cembra) bringt große Samen hervor, gedeiht aber in eher unzugänglichen Gebieten. Wenden wir uns genauer der Pinie zu: Es handelt sich um einen typischen Baum der Regionen, die das Mittelmeer umgeben, insbesondere der nördlichen Küsten, wo er ausgedehnte Haine bildet. Die Pinie kann bis zu 25 Meter hoch werden, erreicht aber gewöhnlich 12-20 m. Sie hat einen kurzen Stamm und eine große, ausgedehnte, rundliche Krone, die mit dem Alter immer stärker schirmförmig wird.

Die Nadeln sind biegsam, stehen zu zweit und werden normalerweise 10 bis 20 cm lang. Die Zapfen sind 8-15 cm lang, oval und groß. Sie brauchen zum Reifen 36 Monate, mehr als alle anderen Pinienzapfen. Wenn sie reif sind, öffnen sie sich, um die Samen zu entlassen. Diese Samen, die Pinienkerne, sind 2 cm lang, hellbraun, mit einer Schale, die von einem dunklen Häutchen überzogen ist, das sich leicht wegkratzen lässt und haben einen rudimentären Samenflügel (5 mm), der problemlos entfernt werden kann. Da der Wind die Samen nicht wegwehen kann, werden diese von Tieren verteilt, vor allem von Vögeln, und heute vornehmlich vom Menschen. In Italien wird die Pinie praktisch überall kultiviert, mit Ausnahme der Bergregionen.

Sie hat sich in Südafrika eingebürgert, wo sie als invasiv gilt, und wird allgemein in Kalifornien, Australien und Westeuropa bis nach Südschottland angepflanzt. Heute wird die Pinie nicht nur zur Samengewinnung, sondern auch als Zierbaum kultiviert. Die europäischen Pinienkerne unterscheiden sich von den asiatischen dadurch, dass sie im Verhältnis zum Umfang eine längere Form haben: Die asiatischen Pinienkerne sind gedrungen und sehen eher Maiskörnern ähnlich. Die amerikanischen Pinienkerne sind für ihre eindrückliche Größe berühmt und dafür, dass sie sich leicht schälen lassen. In den Vereinigten Staaten wurde die Art P. edulis durch das Trading-Post-System und das Volk der Navajo berühmt, die die Pinienkerne als Tauschware benutzten. 

Pinienkerne sind eine Grundzutat des Pesto und vieler anderer Zubereitungen, unter anderem von Süßspeisen (zum Beispiel Kuchen). 

Weltweit wird dieser Samen oft für Fleisch- und Fischgerichte, Salate und Gemüsegerichte oder bei der Brotherstellung verwendet. In Spanien stellt man ein Konfekt her, das aus Marzipankugeln besteht, die man in Pinienkernen wälzt, mit Ei bepinselt und rasch im Ofen backt. Pinienkerne gehören in die Salade Landaise, die in Südwestfrankreich zubereitet wird. Pinienkern-Kaffee, der so genannte piñón, ist eine Spezialität, die man im Südwesten der Vereinigten Staaten kosten kann, besonders in New Mexico. Es handelt sich um einen stark gerösteten Kaffee mit einem ausgeprägten Nussgeschmack. Auf den Straßen der Stadt verkauft man hier die gerösteten und leicht gesalzenen Pinienkerne auch als Snack. 

In der Küche des Mittleren Ostens kommt die Verwendung der Pinienkerne in vielen Gerichten zum Tragen, zum Beispiel im Kibbeh, in den Samosas und in Süßspeisen wie der Baklava. 

Quellen: 

Nutspaper “Papaya” 2/2010 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pinoli 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pinus_pinea 

Geschichte

Der europäische Anbau des Pinus pinea zum Verzehren der Samen ist über 6000 Jahre alt. Die Pinienkerne heißen auf Italienisch pinoli, auf Spanisch piñones und auf Englisch pine nuts. In verschiedenen Gegenden Italiens nennt man sie auch „pinoccoli“ oder „pinocchi“, woher der Name der berühmten Holzfigur Pinocchio stammen soll. Aufgrund ihres großen Vorkommens in Italien gilt die Pinie für viele als symbolischer Baum des Landes, so dass sie in den angelsächsischen Staaten als „Italian stone pine“ und in Frankreich als „Pin d’Italie“ bezeichnet wird. 

Die Pinienkerne der Pinus Pinea wurden im Mittelmeerraum über 2000 Jahre lang als Nahrungsmittel verwendet. Die ersten nennenswerten Verwendungsspuren stammen aus den Ruinen von Pompeji, von 79 v.Chr.. Die Pinienkerne galten dort als dermaßen edles und naturreines Element, dass sie in der Mythologie als von Bacchus geliebte Frucht erwähnt wurden. In römischer Zeit wurden sie ferner in vielen Kochrezepten verwendet, zum Herstellen von Weinen, in Salaten und Süßspeisen. Die Pinie verbreitete sich vom westlichen Mittelmeerbecken zum östlichen aus und fand in vielen Gegenden Italiens den idealen Lebensraum. Ihre effektive Herkunft bleibt allerdings in geheimnisvolles Dunkel gehüllt. Die vorherrschenden Thesen behaupten, die Pinie stamme aus dem westlichen Mittelmeerraum oder aus dem nordwestlichen Afrika, sie sei also auf der italienischen Halbinsel nicht autochthon.

Sicher und belegt hingegen ist, wie bzw. wodurch sich die Pinie in Italien, im ganzen Mittelmeerraum und darüber hinaus verbreitete: Durch die Etrusker. Als symbolischer Baum schlechthin für Italien war die Pinie eine Begleiterscheinung dieses faszinierenden Volkes von Seefahrern und Kaufleuten, denn sie wurde von Anfang an für ihre Siedlungen charakteristisch. Der Anbau der Pinie wurde während des Römischen Reiches sukzessiv ausgedehnt. Die Römer verehrten die Pinie wegen ihrer eleganten Schönheit und der Bedeutung, die sie in der Holzherstellung und bei der Harzgewinnung spielte. Das Resultat des etruskischen und römischen Einflusses ist heute auf der ganzen Halbinsel offensichtlich, besonders in einigen Gegenden mit ausgedehnten Pinienhainen wie der berühmten Pineta Sacchetti im Stadtgebiet von Rom oder den alten Pinienhainen von Castiglione della Pescaia (GR) und Tarquinia (VT).

Außerhalb Italiens wurde die Pinie bei den Phrygiern sehr geschätzt, einem aus Zentralanatolien stammenden Volk, das den Baum wegen der Samen liebte, aus denen ein berauschender Wein hergestellt wurde. In Griechenland wurden die Pinienzapfen während Fruchtbarkeitsritualen verwendet, bei denen sie zusammen mit anderen Gegenständen in Gruben geworfen wurden, die man zuvor ausgehoben hatte; sie symbolisierten mit ihrer Form das männliche Geschlechtsteil. 

Quellen: 

Nutspaper “Papaya” 2/2010 

Nutspaper “Pinoli” 2/2015 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pinoli 

https://it.wikipedia.org/wiki/Pinus_pinea 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100 g italienische Pinienkerne:

  • Nicotinsäure (2,4 mg – 15% NRV)
  • Vitamin B6 (0,49 mg – 35% NRV)
  • Kalium (750 mg – 38% NRV)
  • Thiamin (0,53 mg – 48% NRV)
  • Eisen (9,5 mg – 68% NRV)
  • Vitamin E (11 mg – 92% NRV)
  • Magnesium (380 mg – 101% NRV)
  • Zink (11 mg – 110% NRV)
  • Phosphor (816 mg – 117% NRV)
  • Kupfer (3,1 mg – 310% NRV)
  • Mangan (8,8 mg – 440% NRV)

Landwirte

Wir fördern die Landwirtschaft mit hohem Qualitätsanspruch, indem wir mit unseren Landwirten die Werte teilen, die uns repräsentieren: Der Respekt für die Menschen und den Boden.  

Zu unseren Herstellern von italienischen Pinienkernen gehört der Landwirtschaftsbetrieb Pinorè. Er wurde in den 50er Jahren in Torre del Greco an den Hängen des Vesuv gegründet. Luana Ciavolino und ihr Bruder sind bereits die dritte Generation, die den Familienbetrieb führt. Sie leiten den Betrieb ganz traditionell und familiär im Bewusstsein, stolz auf ihr Erbe und ihr Territorium sein zu können. Zum Betrieb gehören etwa 50 Hektaren Land; die Pinienzapfen werden in der Erntezeit, die von November bis Mai dauert, von Hand gepflückt und dann im Betrieb weiterverarbeitet. Die Familie Ciavolino ist stolz auf ihre Tätigkeit, dank der die lokale Wirtschaft wieder in Schwung kam. Luanas Leidenschaft für die Pinienhaine und für das Ernten der Zapfen geht auf die Zeit zurück, als der Vater sie als kleines Kind immer mitnahm. Damals dachte sie, es handle sich um einen reinen Männerberuf, doch dann begeisterte sie diese Arbeit immer mehr.  

In diesem Territorium gedeiht ein qualitativ überdurchschnittlich gutes Produkt, da an den Hängen des Vesuv ein Mikroklima vorhanden ist - zwischen dem Vesuv und dem Meer - das bessere Früchte hervorbringt als andernorts. 

Die Ernte der Pinienzapfen findet von November bis in den Mai statt. Die Pflücker klettern zum Sammeln der Pinienzapfen mit der nötigen, sicheren Ausrüstung direkt auf die Bäume und versuchen, mit einem sehr langen Stock alle Zapfen herunterzuschlagen. Danach bringt man die Zapfen zur Anlage in Torre del Greco, wo sie verarbeitet werden. Bis aus dem Pinienzapfen die weißen, sauberen Pinienkerne gewonnen sind braucht es etwa 5-6 Arbeitstage (4 Verarbeitungsphasen). 

Die Pinienzapfen und Pinienkerne werden im Landwirtschaftsbetrieb Pinorè nach den Prinzipien der nachhaltigen Landwirtschaft produziert und verarbeitet, d.h., es werden weder chemische Zusatzstoffe noch Düngemittel verwendet. Auch während der Verarbeitungsphasen wird das Produkt so natürlich behandelt, dass ein wirklich unverfälschter Geschmack erhalten bleibt und es vor allen Dingen gesund ist. Sowohl Luana als auch ihr Bruder engagieren sich auf betrieblicher und persönlicher Ebene für den Schutz und die Erhaltung der Pinienhaine durch lokale Vereine, die bezwecken, die Pinienhaine zum Erhalten des Territoriums zu schützen und zu beobachten. 

Empfohlene Mengen

Jede 500 g-Packung italienischer Pinienkerne enthält ca. 16 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften: 

  • 35% des Nährstoffbezugswerts an Phosphor; 
  • 32% des Nährstoffbezugswerts an Zink; 
  • 30% des Nährstoffbezugswerts an Magnesium. 

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Es ist uns wichtig, dass alle italienische Pinienkerne online günstig kaufen können.
Wir wollen einerseits unseren Landwirten einen angemessenen Preis zahlen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man italienische Pinienkerne in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die italienischen Pinienkerne kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die italienischen Pinienkerne in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die italienischen Pinienkerne Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die italienischen Pinienkerne in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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