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Bio Sultaninen

Bio Sultaninen

Trockenfrüchte ohne Zucker

Kaufen Sie online die Bio Sultaninen ohne Zucker (enthält von Natur aus Zucker). 

Unsere Bio  Sultaninen haben das BIO-Zertifikat und werden sorgfältig und mit Respekt für die Menschen und die Umwelt angebaut. 

Man kann die Bio Sultaninen in Packungen kaufen, ideal für echte Liebhaber von Trockenfrüchten. 

Entdecken Sie die Vorteile von Bio Sultaninen! Nach unseren Analysen enthalten 100g biologische Sultaninen: 

  • 425 mg Kalium, das entspricht 21% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 0,42 mg Kupfer, das entspricht 42% der NRV

Zutaten: Sultaninen* 99,5%, Sonnenblumenöl* 0,5% aus biologischem Anbau.
Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Format: 1 kg 

Herkunft: Türkei 

Mehr Details

ECOB2400

5,97 €

1kg

Kostenloser Versand ab 79 €


Ethische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

ZutatenSultaninen* 99,5%, Sonnenblumenöl* 0,5%. *aus biologischem Anbau. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht1kg
VerpackungUnter Schutzatmosphere verpackt.
AufbewahrungKühl und trocken lagern.
BIOVon MiPAAF IT-BIO-009 zugelassene Kontrollbehörde; Nicht-EU-Landwirtschaft; Kontrollierter Betreiber Nr. B808;
NährwertdeklarationDurchschnittswerte je 100g:
Energie1440 kJ / 340 kcal
Fett1,6 g
davon: gesättigte Fettsäuren0,5 g
Kohlenhydrate77 g
davon: Zucker68 g
Ballaststoffe2,8 g
Eiweiß2,9 g
Salz0,01 g
Kupfer0,42 mg (42% NRV*)
Kalium425 mg (21% NRV*)
QuelleAnalysen von Euro Company
HinweiseDie erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
HerkunftTürkei
NährstoffeKupfer, Kalium
NRV*Nutrient Reference Value
Etikett und VerpackungDie Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.
ProduktTrauben

Mehr Infos

Die Sultanine ist die Frucht der Weinrebe oder eurasischen Weinrebe (Vitis Vinifera L.), die einem Trocknungsprozess unterzogen wurde. 

Die Pflanze ist ein kletternder Strauch mit mehr oder weniger gewundenem und unregelmäßigem, unterschiedlich langem Stamm. Die Blätter sind handförmig, ganz oder in 3 oder 5 mehr oder weniger stark eingeschnittene Lappen unterteilt; der Querschnitt ändert je nach Rebsorte, doch meistens ist er asymmetrisch und unregelmäßig orbikular. Anders gesagt, ohne einen vorwiegend in die Länge oder in die Breite gehenden Wuchs. Der Rand ist unregelmäßig gezähnt und die Oberseite kahl oder mehr oder weniger stark behaart. 

Die Blüten sind an zuerst aufrechten, dann hängenden Rispen angeordnet. Eine Traube besteht aus einer Hauptachse, die sich in Seitenachsen verzweigt - die sich ihrerseits weiter verzweigen. An derselben Traube können Verzweigungen 2., 3. und 4. Ordnung vorhanden sein. 

Die Frucht ist eine Beere, die so genannte Weinbeere; die Farbe der reifen Beere ändert je nach Rebsorte (von Grün bis Gelb, von Rosa bis Rotviolett, von Schwarz bis Blauschwarz), doch die Intensität und der Farbton kann auch aufgrund der Umweltbedingungen ändern (einen starken Einfluss hat der Lichteinfall). Die Form der Weinbeeren ist in der Regel kugelig, subsphärisch, elliptisch oder eiförmig; bei einigen Rebsorten kann sie aber auch auffällig länglich sein und sogar zylinderförmig oder spitz zulaufend werden. Die Form der Traube ändert abhängig von der Sorte und den Umweltverhältnissen, besonders von den verfügbaren Nährstoffen: Gewöhnlich ist sie aber zylindrisch, kegelförmig oder pyramidenförmig. 

Sultaninen können als Snack einfach so gegessen werden oder als Zutat vieler verschiedener Gerichte verwendet werden (Brioches, Kuchen und Süßgebäck; Nudelgerichte, Salate, Fisch- und Fleischgerichte). Sie gehören zu den Trockenfrüchten, die allgemein in der Küche am meisten verwendet werden. 

Verschiedene in den letzten Jahren durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass Rosinen zu den Nahrungsmitteln mit bedeutenden gesundheitsfördernden Eigenschaften gehören. Sie fördern die Funktionen unseres Organismus und schützen uns vor dem Auftreten bestimmter Probleme.  

Die Energiewerte der Rosinen wurden in einer von kalifornischen Forschern betriebenen Untersuchung ausgewertet und im Journal of the International Society of Sports Nutrition veröffentlicht. Es wurden 3 Proben von Probanden beurteilt, denen man vor einem Wettkampf Energieriegel, Wasser bzw. Rosinen verabreichte. Die Resultate zeigten, dass die Personen, die einen Energieriegel oder Rosinen gegessen hatten, bessere Wettkampfzeiten verzeichneten als die Probanden, die nur Wasser getrunken hatten. Statt eines Energieriegels ist es sicher besser, ein natürliches Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, das außerdem noch viel Kalium und Eisen enthält.1 

Sultaninen sind bedeutende Lieferanten von Ballaststoffen und Polyphenolen, die das Risiko von Herzkreislaufkrankheiten verringern können, welche durch den Lipoproteinstoffwechsel und Entzündung angreifen. 

2008 versuchte eine Studie, die in „Lipids in Health and Disease„ veröffentlicht wurde, die Wirkungen des Konsums von Rosinen sowie der Erhöhung der körperlichen Betätigung (gehen/wandern) oder einer Kombination beider Dinge auf den Blutdruck, auf Blutfette, Blutzucker und weitere Faktoren zu bestimmen. Vierunddreißig Männer und postmenopausale Frauen wurden nach Gewicht und Geschlecht miteinander gepaart und nach dem Zufallsprinzip folgenden Aufgaben zugeteilt: Täglich eine Tasse Rosinen essen, täglich mehr gehen/wandern oder beides zusammen. Der Test dauerte 8 Wochen. Am Ende stellte man fest, dass der systolische Blutdruckwert bei allen Teilnehmern abgenommen hatte. Das gesamte Plasma-Cholesterin sank bei allen Probanden um 9,4%, mit einer Reduktion des LDL-Cholesterins von 13,7% im Plasma. Die Plasmatriglyzeridkonzentrationen gingen bei den Probanden, die gewandert waren, um 19,5% zurück. 

Die Ergebnisse zeigen, dass einfache Änderungen des Lebensstils, wie die Ergänzung der Diät mit Sultaninen oder die Erhöhung der körperlichen Betätigung verschiedene positive Wirkungen auf das Risiko von Herzkreislauferkrankungen haben können.2 

1 BW Too, S Cicai, KR Hockett, E Applegate, BA Davis, GA Casazza “Natural versus commercial carbohydratesupplementation and endurance running performance” Journal of the International Society of Sports Nutrition 2012, 9:27 

MJ Puglisi, U Vaishnav, S Shrestha, M Torres-Gonzalez, RJ Wood, JS Volek, ML Fernandez “Raisins and additionalwalkinghavedistincteffects on plasma lipids and inflammatorycytokines” Lipids in Health and Disease 2008, 7:14 

Quelle: 

https://it.wikipedia.org/wiki/Vitis_vinifera 

Nutspaper, 2015. 

Geschichte

Die Rebe ist eine so uralte Pflanze, dass ihre Herkunft sich in der Legende verliert: Einer Sage nach geht die Rebe bis auf Adam und Eva zurück, in der Meinung, die verbotene Frucht des Paradieses sei nicht der anonyme Apfel, sondern die saftige Traube gewesen. Die ersten Zeugnisse für den Weinbau stammen aus der Schöpfungsgeschichte. Als Noah nach der Sintflut an Land anlegte, pflanzte er die Rebe und betrank sich mit ihrem berauschenden Wein.

Aus neuerer Zeit gibt es viele Anzeichen dafür, dass die Rebe ursprünglich aus Indien stammt und sich von hier aus im dritten Jahrtausend v.Chr. zuerst in Asien und später im Mittelmeerraum verbreitete. Man nimmt an, dass sie sich um 7500 v.Chr. im Transkaukasus entwickelte, in dem Gebiet, das dem heutigen Armenien und Georgien entspricht. Die Römer kannten diese Pflanze sehr gut und kultivierten sie intensiv. Sie galt beinahe als heilig, und im Zwölftafelgesetz (450 v.Chr.) waren strenge Strafen für Traubendiebstahl vorgesehen.

1498 brachte Christoph Kolumbus nach der Rückkehr von einer seiner Reisen in die Neue Welt Königin Isabella von Spanien die Früchte von wilden Reben, die er auf Kuba gefunden hatte: Seither gelangten neue Rebsorten nach Europa, wo sie heimisch wurden. Getrocknete Weintrauben - auch getrocknete Weinbeeren, Rosinen oder Sultaninen genannt - sind als gängige Trockenfrüchte auf der ganzen Welt verbreitet. Ihre Ursprünge sind aber in Griechenland, in der Türkei und im Iran zu suchen. Der Name „Sultanine“ steht schließlich mit dem Namen des Herrschers des Ottomanischen Reiches, dem Sultan, in Verbindung.  

Der Sage nach begann die Geschichte der Sultanine damit, dass ein Sultan des Ottomanischen Reiches, um vor einem Tiger zu fliehen, die Traubenernte unterbrechen musste. Dadurch blieben die Trauben für lange Zeit der Sonne ausgesetzt. Bei der Rückkehr merkte er, dass die Beeren nicht verdorben waren, sondern eine andere Farbe hatten und ausgesprochen gut schmeckten. So entstanden die Sultaninen. Mit der Zeit wurde sie in die Vereinigten Staaten und nach Australien importiert. 

 

Quelle: 

Nutspaper, 2015

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g Bio Sultaninen: 

  • Kalium (425 mg – 21% NRV)  
  • Kupfer (0,42 mg – 42% NRV)

Empfohlene Mengen

Jede 1kg-Packung mit Bio Sultaninen enthält etwa 32 Portionen à 30 g.
Die gesundheitsfördernde Wirkung von Kupfer erhält man, wenn man täglich etwa 36 g des Produkts zu sich nimmt.
 
Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden
. 

Günstiger Preis

Für uns bedeutet günstiger Preis, biologische Sultaninen anzubieten, die für alle erschwinglich sind.
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man biologische Sultaninen in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die biologischen Sultaninen kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die biologischen Sultaninen in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die biologischen Sultaninen Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die biologischen Sultaninen in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

Meinungen

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Nuturally | Sie natürliche Nüsse und Trockenfrüchte https://www.nuturally.com/img/nuturally-logo-15791865743.jpg Nuturally
Euro Company S.p.A. Società Benefit - Via Faentina 280/286, Godo, 48026 - Russi (RA) - Italia
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