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Schalenlose Kürbiskerne Vergrößern
Schalenlose Kürbiskerne

Schalenlose Kürbiskerne

Ölsamen und Kerne

Kaufen Sie online die schalenlosen Kürbiskerne ohne Salzzusatz und ohne Konservierungsstoffe. 

Unsere naturbelassenen, schalenlosen Kürbiskerne werden täglich von liebevollen Händen gepflegt, mit umweltfreundlichen Methoden und von Leuten, die dafür arbeiten, ein hochwertiges Produkt zu einem günstigen Preis zu garantieren. 

Man kann die naturbelassenen schalenlosen Kürbiskerne in Packungen zu 1 kg und 2,5 kg kaufen, ideal für echte Liebhaber von Nüssen. 

Entdecken Sie die Vorteile von schalenlosen Kürbiskernen! Nach unseren Analysen enthalten 100g Kürbiskerne: 

  • 27 mg Vitamin E, das entspricht 225% der NRV (Nährstoffbezugswerte); 
  • 3,3 mg Mangan, das entspricht 165% der NRV
  • 1046 mg Phosphor, das entspricht 149% der NRV

 

Zutaten: Kürbiskerne. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. 

Formate: 1 kg, 2,5 kg 

Herkunft: China

Mehr Details

6,50 € inkl. MwSt.

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Etische Qualität

Günstiger Preis

Ausschließlich auf Nuturally

Datenblatt

Zutaten Kürbiskerne. Kann Spuren von ERDNÜSSEN und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.
Gewicht 2.5kg, 1kg
Aufbewahrung Kühl und trocken lagern.
Nährwertdeklaration Durchschnittswerte je 100g:
Energie 2418 kJ / 584 kcal
Fett 48 g
davon: gesättigte Fettsäuren 8,8 g
Kohlenhydrate 2,8 g
davon: Zucker 0,7 g
Ballaststoffe 6,3 g
Eiweiß 32 g
Salz 0,05 g
Phosphor 1046 mg (149% NRV*)
Mangan 3,3 mg (165% NRV*)
Vitamin E 27 mg (225% NRV*)
Quelle Analysen von Euro Company
Hinweise Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen.
Herkunft China
Nährstoffe Vitamin E, Mangan, Phosphor
NRV *Nutrient Reference Value
Etikett und Verpackung Die Bilder sollten nur zu illustrativen Zwecken dienen, das Produkt könnte je nach Verfügbarkeit und gewähltem Gewicht ändern.

Mehr Infos

Mit dem Begriff Kürbis werden die Früchte verschiedener Pflanzen der Familie der Kürbisgewächse bezeichnet, besonders einige Arten der Gattung Kürbisse (Cucurbita maxima, Cucurbita pepo und Cucurbita moschata), doch auch Arten, die zu anderen Gattungen gehören, wie zum Beispiel die Lagenaria vulgaris oder der Zierkürbis. Der Kürbis wird praktisch auf der ganzen Welt angebaut. 30% der Weltproduktion von Kürbis liefert China

Die Gattung Cucurbita umfasst eine Gruppe von Arten, die wegen ihrer essbaren Früchte, Blüten und Samen kultiviert werden. Die Kürbispflanzen wachsen üppig, mit mehreren Metern langen, kriechenden Sprossachsen, oder strauchartig mit kurzer Sprossachse, in Sorten, die für den Gartenbau ausgewählt wurden. Die handförmigen Blätter und die Stiele sind von rauen Haaren bedeckt, die Blüten sind groß, gelb und essbar. 

Die Früchte sind das Produkt, wofür man normalerweise Kürbisse anbaut. Sie sind je nach Art sehr unterschiedlich groß (sie können auch mehrere Kilo schwer werden) und unterscheiden sich auch von der Form her stark: Es gibt breite, zylindrische, kugelrunde Kürbisse in Farben, die von blassgelb bis leuchtend grün reichen. Die Außenseite der Frucht wird mit dem Heranreifen hart und dick. 

Der Kürbis wird allgemein in der Küche verschiedener Kulturen verwendet, vor allem als Zutat für Gemüsesuppen oder -gerichte, kann aber auch im Ofen gebacken oder im Dampf gegart werden, schmeckt mit Reis, in der Brühe, im Ausbackteig frittiert oder als Auflauf. Neben dem Fruchtfleisch isst man auch die Samen, gewöhnlich geröstet und gesalzen. 

Die Kürbiskerne kann man in drei Arten unterteilen: yellow (Shineskin, Lady nail), white (Snow white), ohne Schalen  (Grown without shell – GWS). Die Arten white und yellow werden am häufigsten gebraucht, um geröstet und gesalzen zu werden. Die Sorte white eignet sich vorwiegend für extra-gesalzene Kürbiskerne, da die höhere Porosität der Schale das Salz besser aufnehmen kann. Der GWS-Kern wird eigentlich zum Erzeugen von Öl verwendet, doch wächst der Markt für die Verwendung dieser Samen zum Herstellen von Snacks und Backerzeugnissen. 

Aus den Samen gewinnt man ein rötliches Öl, das in der Kosmetik und in der traditionellen Küche Verwendung findet. 

In den angelsächsischen Ländern werden Kürbisse zum Basteln der Jack-o’-lantern gebraucht, einer charakteristischen, rudimentären Laterne, die an Halloween zum Vertreiben von Hexen und bösen Geistern dient. 

Im September feierte man in den Pariser Halles das Fest des Königs Dummkopf; eine Bildergalerie erinnert an die dekorativen, animistischen und erotischen Bedeutungen des Kürbisses: mit Stillleben, Marien mit Kind (C. Crivelli) und Szenen der Versuchung Adams (F. M. Campani). 

Quellen: 

NUTSPAPER “SEMI DI ZUCCA” 1/2012 

http://it.wikipedia.org/wiki/Zucca 

Geschichte

Das lateinische Wort cucurbita weist eine etymologische Verwandtschaft mit dem Begriff curvus auf (was so viel wie krumm, gebogen bedeutet). Tatsächlich wurde das Wort cucurbita denn auch zum Beschreiben der Pflanzen verwendet, die in allen möglichen Krümmungen und an Nachbarpflanzen geklammert wachsen. Die Herkunft des Kürbisses ist bis heute sehr rätselhaft und umstritten. Nach der Meinung von Forschern mit philologischer Tendenz beweisen die Zitate antiker Schriftsteller wie Aristoteles und Vergil, dass der Kürbis im Raum der klassischen Antike bekannt war und folglich aus Asien oder Afrika stammte. Die Botaniker hingegen meinen, dass die Kürbisgewächse, besser gesagt der gewöhnliche Kürbis, ursprünglich aus Mittel-Südamerika stammen, höchstwahrscheinlich aus dem südlichen Teil Mexikos, d.h. aus den Staaten Puebla und Oaxaca. An diesen Orten wurden deutliche archäologische Spuren gefunden, die bezeugen, dass die ersten Anbauversuche von Kürbissen nach dem 5. Jahrtausend v.Chr. zu datieren sind, zur gleichen Zeit wie diejenigen von Mais und Bohnen. In Nordamerika war dieses Gemüse schon vor der Zeit der Landung der Pilgerväter an der Atlantikküste ein Grundnahrungsmittel der Indianer. Die ersten Siedler lernten von den Indianern, wie man Kürbisse anbaut. Der Kürbis war mit den Kartoffeln und der Tomate eines der ersten Gemüse, das nach der Entdeckung Amerikas nach Europa importiert wurde. 

In den Kürbiskernen überwiegen die ungesättigten Fettsäuren (Ölsäuren und Linolsäuren) in einer Proportion, die von der Kürbisart abhängig ist 1. Die einfach ungesättigten Fettsäuren gelten allgemein als „gute“ Fettsäuren, da sie dazu neigen, das im Blut vorhandene LDL-Cholesterin, das für Herzinfarkte und Gefäßverengungen verantwortlich ist, durch HDL-Cholesterin zu ersetzen, das für den Organismus kein Risiko darstellt. 

Eine Publikation von 2012 hat bewiesen, dass Kürbiskernöl im Labor antihypertensive und kardioprotektive Wirkungen zeigt2

In einer Pilotstudie wurde einer Gruppe von Frauen in der Menopause 12 Wochen lang 2 Gramm Kürbiskernöl verabreicht. Die Resultate zeigten eine beachtliche Zunahme der High-Density-Lipoproteine (HDL-Cholesterin) und eine Verminderung des diastolischen Blutdrucks. Es wurde zudem eine Verbesserung der Symptome der Menopause festgestellt: Hitzewallungen, Migräne und Gelenkschmerzen manifestierten sich weniger ausgeprägt3

1 Nawirska-Olszańska A, Kita A, Biesiada A, Sokół-Łętowska A, Kucharska AZ. Characteristics of antioxidantactivity and composition of pumpkinseedoils in 12 cultivars. Food Chemistry [2013, 139(1-4):155-161] 

2 El-Mosallamy AE, Sleem AA, Abdel-Salam OM, Shaffie N, Kenawy SA. Antihypertensive and cardioprotectiveeffects of pumpkinseedoil. Journal of Medicinal Food [2012, 15(2):180-189] 

3 Gossell-Williams M, Hyde C, Hunter T, Simms-Stewart D, Fletcher H, McGrowder D, Walters CA. Improvement in HDL cholesterol in postmenopausalwomensupplemented with pumpkinseedoil: pilotstudy. Climacteric : the Journal of the International Menopause Society [2011, 14(5):558-564] 

Quellen: 

NUTSPAPER “SEMI DI ZUCCA” 1/2012 

http://it.wikipedia.org/wiki/Zucca 

Die erteilten Ratschläge SIND IN KEINER WEISE MEDIZINISCH VERBINDLICH/NORMATIV. Die Angaben dienen einzig zur Auskunft und Information und sind daher auf keinen Fall als medizinische Ratschläge zu verstehen. Bei Vorhandensein von Krankheiten sollte man stets den Arzt um Rat fragen. 

Eigenschaften

Nach unseren Analysen enthalten 100g schalenlose Kürbiskerne:

  • Selen (9,0 μg – 16% NRV)
  • Nicotinsäure (2,9 mg – 18% NRV)
  • Thiamin (0,21 mg – 19% NRV)
  • Vitamin B6 (0,36 mg – 26% NRV)
  • Zink (4,2 mg – 42% NRV)
  • Kalium (855 mg – 43% NRV)
  • Eisen (8,5 mg – 61% NRV)
  • Kupfer (1,1 mg – 110% NRV)
  • Magnesium (469 mg – 125% NRV)
  • Phosphor (1046 mg – 149% NRV)
  • Mangan (3,3 mg – 165% NRV)
  • Vitamin E (27 mg – 225% NRV)
  • Eiweiß (32 g)
  • Ballaststoffe (6,3 g)
  • Ungesättigte Fettsäuren (39 g), mehrfach ungesättigte (22 g) und Ölsäure (16 g)
  • Linolsäure (22 g)

Empfohlene Mengen

Jede 1kg-Packung mit schalenlosen Kürbiskernen enthält etwa 34 Portionen à 30 g mit folgenden Eigenschaften: 

  • 69% des Nährstoffbezugswerts an Vitamin E; 
  • 49% des Nährstoffbezugswerts an Mangan; 
  • 45% des Nährstoffbezugswerts an Phosphor. 

Der tatsächliche Bedarf kann abhängig von Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität variieren. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage für Ihr Wohlbefinden. 

Günstiger Preis

Für uns bedeutet günstiger Preis, naturbelassene, schalenlose Kürbiskerne anzubieten, die für alle erschwinglich sind. 
Wir wollen einerseits großes Gewicht auf die Rohstoffe legen, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten, andererseits die Preisvorstellungen unserer Kunden erfüllen. 

Wir gehen mit unseren Produzenten gerechte und langfristige Beziehungen ein, fernab von der Logik des niedrigsten Preises und im Zeichen des Vertrauens; dabei versuchen wir, unseren Kunden das beste und natürlichste Produkt anzubieten. 

Außerdem trägt man auch zum Einsparen von Plastik bei, wenn man naturbelassene schalenlose Kürbiskerne in größeren Mengen wählt. 

Aufbewahrung

Die naturbelassenen schalenlosen Kürbiskerne kühl und trocken vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. 4 nützliche Tipps: 

  • Am besten lassen sich die naturbelassenen schalenlosen Kürbiskerne in einer gekühlten Umgebung aufbewahren. Die naturbelassenen schalenlosen Kürbiskerne Nuturally kann man im Winter, wenn es kühler ist, auch problemlos bei Raumtemperatur aufbewahren. Im Sommer sollte man sie besser im Kühlschrank oder in möglichst kühlen Räumen aufbewahren, da die Produkte bei steigenden Temperaturen rascher verderben könnten. 
  • Am besten bewahrt man die naturbelassenen schalenlosen Kürbiskerne in einem Behälter aus Glas auf. Glas ist für chemische und gasförmige Wirkstoffe undurchdringlich und hat hervorragende isolierende Eigenschaften, so dass die anfängliche Temperatur länger aufrecht erhalten bleibt als bei anderen Materialien. Buntes Glas ist noch besser: Es verhindert das Eintreten bestimmter Wellenlängen des Lichts (einschließlich des ultravioletten Lichts), folglich bleiben einige Ernährungs- und Geschmackseigenschaften unverändert.  
  • Entscheidend ist auch die Art des Verschlusses: Ein hermetisch dichter Deckel schützt das Nahrungsmittel vor einem unnötigen Kontakt mit dem Sauerstoff, der zu einer Lipidoxidation führen und für aerobe Bakterien essentiell sein kann. 
  • Die Umgebung sollte immer gut gelüftet sein: Durch das Lüften kontrolliert man die Luftfeuchtigkeit des Rauminnern, die durch das Fenster ausströmt und so ein richtiges Gleichgewicht garantiert, was dabei hilft, die Schimmelbildung zu verhindern. 

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